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Die neue MKS, ein Gewinn für die Stadt

Die alten Möbel ließ das Lehrerkollegium der Musik- und Kunstschule in der Bökervilla an der Elberfelder Straße zurück, als es am vergangenen Wochenende Bücher, Notenblätter und Musikinstrumente verpackt, damit sie in das neue Domizil der MKS gebracht werden konnten – die beiden Fachwerkhäuser an der Scharffstraße, die über viele Jahre hinweg die Städtische Galerie gebildet hatten. In den vergangenen Monaten haben Handwerker die Räume den Bedürfnissen der neuen Nutzer angepasst. Dazu gehört auch eine flexible Lärmdämmung an den Wänden aller Zimmer, die für den Musikunterricht bestimmt sind. Einzelheiten erfuhr der Waterbölles gestern vor Ort von der Architektin und Dipl.-Ing. Claudia Braun, die die Stadt Remscheid mit dem Projekt betraut hatte. Der erste Eindruck von der neuen MKS, zugleich eine Stätte für interkulturelle Begegnungen mit Flüchtlingen: Ein großer Gewinn für Remscheid. Aber überzeugen Sie sich selbst.

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Chronist am :

„Der Umzug der MKS in das Gebäude der ehemaligen Galerie in der Scharffstraße 7-9 wurde, um ein Umziehen während der Unterrichtszeit zu vermeiden, in den vergangenen Herbstferien durchgeführt. Wie seitens der Verwaltung zur Kenntnis gegeben ... bewegten sich die Kosten des Umzugs im dafür vorgesehen Rahmen (6.000 Euro). Auch ist die Zufriedenheit der SchülerInnen und Eltern sowie der MKS-MitarbeiterInnen seit dem Umzug in die neu renovierten und gestalteten Räumlichkeiten wesentlich gestiegen. Im Kunstbereich wurden alle Räumlichkeiten im 1. Obergeschoss von Haus 7 derart aufgeteilt, dass alle künstlerischen Sparten (Papier- und Zeichenwerkstatt, Holzwerken, Multimedia und Textildesign) einen eigenen Raum erhalten haben. Ebenfalls konnten mit Steinbildhauerei und dem Ausbau der Keramikwerkstatt im Keller zwei weitere Bereiche auf- bzw. ausgebaut werden. Der Brennofen wird zum neuen Schuljahr in die neuen Räumlichkeiten integriert. Die nach Unterrichtsbeginn in den Gebäuden für notwendig erachteten zusätzlichen Akustikmaßnahmen (Abdichtungen der Türen in den Durchgangsbereichen sowie die zusätzliche Anbringung von Akustikwänden an weiteren Türen in zwei Räumen) wurden bereits durchgeführt und trugen ihrerseits zu weiter verbesserten Arbeitsbedingungen bei. Seit Anfang des Jahres wurde intensiv an der Erstellung des Jahresprogramms für die Erweiterte MKS-Begegnungsstätte gearbeitet, mit dem Ergebnis, dass dieses nunmehr in unterschiedliche Sprachen übersetzt wird, um einen niederschwelligen Zugang zum breit gefächerten Programm der Begegnungsstätte sicherzustellen.“ (Mitteilung der Verwaltung zur Sitzung des Kulturausschusses am 15. Mai)

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