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"Kontrastprogramm" an der Halskestraße auf Honsberg

Wind und Wetter waren am Samstagabend kein Hindernisgrund für Kulturfreunde, in der „Nacht der Kultur“ auch den Stadtteil Honsberg zu besuchen. Denn auch dort (wie in Hasten, Lennep, Lüttringhausen und vor allem in der Innenstadt) hatten Künstler und gastgebende Kunstfreunde vierlerlei aufgeboten, so dass es schwerfiel, aus den zahlreichenAngebote auszuwählen.

Bewsucher/innen von dem Haus Halskestraße 30. Foto: Hans Georg Müller.Im (zur Feier des Tages einmal auf Zimmertemperatur beheizten) Haus Halskestraße 30 sorgte Christian Ose mit einer Lichtleiter und "Leuchtlokomotive" für eine optische Verbindung zwischen Halske- und Siemenstraße und beeindruckte im Übrigen mit starken Frauenbildnissen. Die Fotoschau mit dem Titel " Der Blick zum Hof" von Maria Müller zeigt die Hinterfront der Straßenzeile Siemenstraße, wo ein Einwohner seine morgendlichen Rituale pflegt, und eindrucksvolle Makroaufnahmen aus dem Pflanzen- und Tierreich. Eine Ausstellung von Bildern der Remscheider Malerin Claudia Fey und ihrer Schülerin Andrea Weyand (Premiere) schmückte das Obergeschoß. Nach dem Fototripp mit einem Gast aus Wuppertal durchs Graffitiland Honsberg konnte sich Fotograf Hans Georg Müller in seinem Studio unterm Dach bei seinen Exponaten aufwärmen. Auich viele neue Fotos von der Nordsee gab es dort zu sehen.

Aus dem Erdgeschoss dröhnte und wummerte harte Musik der Band "Grenzenlos frei"  durch alle Etagen. Jedermann war eingeladen, selbst zum Mikrophon zu greifen. Eine junge Frau aus Afghanistan nahm das Angebot eines „Kontrastprogramms“ an und sang gefühlvolle Melodien aus ihrer unruhigen Heimat.

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