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Wupper für Mensch und Natur attraktiver

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Die Verbandsversammlung des Wupperverbandes kam gestern in Wuppertal zu ihrer jährlichen Sitzung zusammen. Sie besteht aus 101 Delegierten der Wupperverbands-Mitglieder: Städte und Gemeinden, Kreise, Unternehmen der Wasserversorgung und Entsorgung sowie weitere Firmen. „Für die Weiterentwicklung und die Zukunftsfähigkeit des Verbandes wurden in 2017 wichtige Weichen gestellt, sowohl in inhaltlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Die Rückkehr von Wanderfischen in unsere Gewässer ist ein sehr ermutigendes Signal“, resümieren Verbandsratsvorsitzende Claudia Fischer und Vorstand Georg Wulf.

Auf dem Weg zu einer lebendigeren und natürlicheren Wupper und ihrer Nebenbäche ist der Wupperverband in Kooperation mit seinen Mitgliedern und Partnern in 2017 ein großes Stück vorangekommen. In Leichlingen hat der Verband beim Wupper-Projekt Balker Aue die Dynamik des Flusslaufs durch Baumstämme erhöht und durch Strömungslenkung auch Steilufer geschaffen. Diese sollen Eisvögeln als Brutplätze dienen. In Wuppertal wurde die gemeinsame Arbeit von Stadt Wuppertal und Wupperverband um einen weiteren Baustein fortgeführt. Der 400 m lange Abschnitt der Wupper im Bereich Pfälzer Steg ist ein weiterer Schritt, um die 15 km Stadtfluss in Wuppertal zu einer abwechslungsreicheren Lebensader zu entwickeln, zum Wohl der Flora und Fauna und als Steigerung der Lebensqualität für die Menschen. Das bisher umfangreichste Wupper-Projekt des Verbandes wurde in Wuppertal-Laaken in diesem Jahr begonnen, Fortsetzung folgt in 2018. In Zusammenarbeit mit dem Familienunternehmen Vorwerk schafft der Verband Inseln und verbreitert das Flussbett stellenweise sogar um das Doppelte des bisherigen Flusslaufs.

Auch für 2018 sind bereits Projekte in Planung, z. B. die naturnahe Gestaltung der Wupper im Bereich des Bayer-Werks in Elberfeld in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen und der Stadt Wuppertal. „Das Engagement der in Wuppertal ansässigen Unternehmen für ihre Stadt und ihren Fluss ist beispielhaft. Wir sind für diese Unterstützung sehr dankbar und werten es auch als Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Vorstand Georg Wulf.

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