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Yusuf-Faruk Özcelik wirbt für den Jugendrat

Die Wahl des 8. Jugendrates...

... der Stadt Remscheid seit 2004 wird in der Zeit vom 12. März bis zum 16. März 2018 an allen weiterführenden und den berufsbil­denden Schulen in Remscheid stattfinden. Bewerben kann sich jede/r Remscheider/in, die/der am 12. März 2018 zwischen 14 und 17 Jahren alt ist. Die Satzung und die Wahlordnung des Jugendrates der Stadt Remscheid sind im Internet unter www.jugendrat-remscheid.de nachzulesen. Dort kann auch ein Kandidatenbewerbungsbogen heruntergeladen werden. Dieser kann bis zum 18. Januar 2018 im Sekretariat der „eigenen“ Schule oder bis zum 26. Januar 2018, 14 Uhr, in der Geschäftsstelle des Jugendrates Stadt Remscheid, Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Haddenbacher Straße 38 - 42, 42855 Remscheid, Raum 012, abgegeben werden.

„Die, die wissen, was der Jugendrat ist, finden es echt auch verdammt cool und haben auch ein bisschen mehr Respekt dann.“

„Es lohnt sich absolut im Jugendrat dabei zu sein, es macht vor allem Spaß, vor allem die Seminare, man lernt auf jeden Fall viele neue Freunde kennen. Viele Leute hören einem zu, man hat eine Stimme, man kann mit anderen Leuten Kontakte knüpfen, man kann viele Freundschaften knüpfen und das Beste an der ganzen Sache ist, dass man einfach Politik macht.“

„Was sehr, sehr positiv zu bewerten ist, ist dass wir auch einen Geschäftsführer haben, der wirklich rund um die Uhr für euch da ist, ob über Mail, WhatsApp oder Telefon, und der bereitet euch immer wirklich sehr, sehr gut für die Seminare vor.“

„Für mich war der Hauptgrund halt eine Stimme zu haben; und im Jugendrat hat man diese Stimme.“

„Es ist glaub ich erst einmal gut zu wissen, wieviel Zeit man investieren möchte. Es gibt einmal im Monat, das ist dienstags, die Pflichtsitzung, die dauert vielleicht zwei bis drei Stunden, und das ist auch nicht so, dass die langweilig ist, es gibt halt sehr, sehr viel zu besprechen!“

„Selbst der Oberbürgermeister Herr Mast-Weisz, hat uns ernst genommen und unsere Stimme respektiert, das war schon ein wirklich tolles Gefühl.“ (Yusuf-Faruk Özcelik,  Jugfendrat 2016, Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium)

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