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Melih Görgün wirbt für den Jugendrat

„Ich hab mich generell schon immer für Politik interessiert, und ich hab halt durch den Jugendrat die Möglichkeit gesehen, (…) meine politischen Interessen durchzusetzen!“

„Mit dem Jugendrat kann man sehr viele Dinge erreichen, beispielsweise helfen wir Flüchtlingskindern sich hier in Deutschland wohl zu fühlen. Wir helfen den Skatern, wir helfen den Parkourläufern, wir haben bereits eine Parkouranlage bauen lassen mit dem letzten Jugendrat, in dem ich auch schon war, und wir setzen uns halt sehr für die Interessen der Jugendlichen ein und wollen versuchen, soviel es geht davon umzusetzen.“

 „Die meisten Leute mit denen ich geredet habe, haben immer gesagt, was macht ihr denn im Jugendrat, ihr macht ja gar nix, ihr erreicht auch gar nichts. Das stimmt allerdings gar nicht, wir bestimmen das, was wir machen wollen als Gruppe. Man muss sich schon mal informiert haben oder auf der anderen Seite mal dabei gewesen sein, um zu wissen, wie es abläuft und was man da machen kann.“

„Man muss sagen, die Zeit, die man aufwendet, die macht sehr viel Spaß, vor allem, wenn man mit Freunden zusammen arbeitet und auch mit Leuten, die einem wirklich zuhören und die auch was bewegen wollen!“

„Das was mir am meisten Spaß gemacht hat, die Seminare, weil man sich ganz am Anfang beispielsweise, wenn man neu gewählt worden ist, sehr gut kennen lernt (untereinander) und Kontakte knüpfen kann bzw. auch Interessen austauscht. Wir hatten auch Kooperationen mit dem Wuppertaler und Solinger Jugendrat, das hat auch sehr, sehr viel Spaß gemacht.“

„Also ich hab durch den Jugendrat gelernt, freier zu reden, also vor allem für Referate in der Schule hat es mir sehr gut geholfen, mir meine eigene Meinung noch besser bilden zu können durch Erfahrungen, die ich gesammelt habe!“

„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir in beiden Jugendräten eine feste Gemeinschaft geworden sind, dass wir uns gegenseitig respektieren, egal welche Hautfarbe jemand hat, egal welche Nationalität jemand angehört, dass wir trotzdem miteinander so kommunizieren konnten und einfach jeder Spaß an der Sache hatte und das macht mich halt sehr, sehr stolz!“ (Melih Görgün, Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium

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