Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Barrierefrei von der Allee zum Rathaus?

„Kann eine direkte, barrierefreie und sichere Zuwegung vom Theodor-Heuss-Platz zur oberen Alleestraße wie auch zum Taxistand eingerichtet werden?“, hatte die SPD wissen wollen, und die Verwaltung hatte am Dienstag in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid die Antwort parat. Die längst vom Rat der Stadt beschlossene Maßnahme 1.12 „Umgestaltung Fastenrathstraße“, Teil des Konzeptes zur Revitalisierung der Innenstadt (http://www.remscheid.de/Remscheid_Tourismus/medienpool/dokumente010/Konzept_zur_Revitalisierung_der_Innenstadt.pdf).

Seit Jahren gibt es einen Weg zwischen Theodor-Heuss-Platz und Alleestraße. Er verläuft zwischen dem Sparkassengebäude und den Zu-/Abfahrten zur „Tiefgarage Rathaus“, ist jedoch nicht barrierefrei, da eine Treppe zum Theodor-Heuss-Platz hoch- bzw. herunterführen. Wer die Treppe vermeiden will, muss entweder einen großen Umweg durch das Allee-Center nehmen oder entlang der Fastenrathstraße über den Taxistand gehen. Und dabei muss er dann die kaum einsehbare Zu- und Ausfahrt zur Tiefgarage passieren. Die Verwaltung dazu: „Über eine Neugestaltung der Fastenrathstraße soll eine fußläufige und barrierefreie Alternative zum Fußweg zwischen Sparkassengebäude und Tiefgarageneinfahrt geschaffen werden. Das Ziel besteht bei dieser Maßnahme darin, die Gestaltung im Bereich des Fußgängerübergangs an der Alleestraße, Ecke Fastenrathstraße (höhengleiche Pflasterung zwischen Fahrbahn und Gehweg) nach Norden bis zum Zugang zum Theodor-Heuss-Platz fortzuführen. Einen Gestaltungsentwurf für diese Planungsaufgabe und den textlichen Hinweis auf das Ziel einer barrierefreien Verbindung entwickelt der derzeit in der verwaltungsinternen Abstimmung befindliche Gestaltungsleitfaden, allerdings auf dessen Maßstabsebene noch keinen graphischen Nachweis der Barrierefreiheit. Nach der öffentlichen Vorstellung des Gestaltungsleitfadens, Beteiligung der Bürger und Beschlussfassung ist der Leitfaden, bzw. der Entwurf für diesen Teilraum Grundlage der Ausführungsplanung, die die notwendigen Elemente zur Herstellung der Barrierefreiheit enthalten soll.“

Waterbölles: Könnte das bitte mal jemand so „übersetzen“, dass es auch Otto Normalverbraucher versteht?

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!