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„Konzept zur Gewaltprävention zwingend!“

Pressemitteilung der  komba remscheid

Nach Informationen unserer Kolleginnen und Kollegen hat sich am Dienstag ein weiterer Vorfall im Ämterhaus ereignet. Die Kolleginnen und Kollegen in einer Abteilung dort sind massiv bedroht worden. Bereits mehrfach hat es in der Vergangenheit Bedrohungssituationen gegeben. Als Sofortmaßnahme wurde in der Vergangenheit ein Sicherheitsdienst befristet eingesetzt. Ein erster Schritt, aber diese Einzelmaßnahme kann nicht eine umfängliche Betrachtung und Beurteilung der Gefahrensituation an jedem einzelnen Arbeitsplatz ersetzen. Seitens der komba gewerkschaft wird schon lange ein umfassendes Konzept zur Gewaltprävention für die Kolleginnen und Kollegen gefordert. Innerhalb der Stadtverwaltung Remscheid wird ein mögliches Modell zur Gewaltprävention diskutiert, jedoch bis heute nicht umgesetzt. Klar muss sein: Gewaltprävention ist nicht zum Nulltarif zu bekommen.

Die komba gewerkschaft verfolgt die Zunahme von gewalttätigen Übergriffen und verbalen Attacken auf kommunales Personal bereits seit geraumer Zeit. Ob hieran der allgemeine gesellschaftliche Wertewandel schuld ist oder ob dies auch an der angespannten Personallage im öffentlichen Dienst und der damit einhergehenden Arbeitsverdichtung liegt, ist unklar. Aus gewerkschaftlicher Perspektive ist es uns wichtig herauszustellen, dass und wie das Personal so gut wie möglich auf Gefahrensituationen vorbereitet werden kann. Entscheidend ist auch, dass die Betroffenen nicht allein gelassen werden und dass Täter und ihre Taten strafrechtlich verfolgt und gewürdigt werden. (Josef Köster)

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