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Zu P&R scheinen noch Antworten auszustehen

Politik will Bau von P&R-Parkpaletten prüfen lassen“, titelte der Waterbölles am 15. September. „Da die vorhandenen P+R-Plätze nach Beobachtungen der Verwaltung von Montag bis Freitag tagsüber regelmäßig vollständig belegt sind, ist davon auszugehen, dass bereits Nutzer auf andere Parkmöglichkeiten oder auch andere Zubringer-Verkehrsmittel ausgewichen sind. Beschwerden von Bürgern liegen der Verwaltung bislang nicht vor“, teilte die Verwaltung bereits zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 9. November mit. „Da die vorhandenen P+R-Plätze nach Beobachtungen der Verwaltung von Montag bis Freitag tagsüber regelmäßig vollständig belegt sind, ist davon auszugehen, dass bereits Nutzer auf andere Parkmöglichkeiten oder auch andere Zubringer-Verkehrsmittel ausgewichen sind. Beschwerden von Bürgern liegen der Verwaltung bislang nicht vor. (...) Es ist zwar zu erkennen, dass es Bedarf für weitere Stellplätze geben würde, allerdings muss dabei auch gleichzeitig gesehen werden, dass an keiner Bahnstation weitere Flächen zur Verfügung stehen. Ein Ausbau der Kapazitäten wäre daher nur durch Errichtung zusätzlicher Ebenen (Parkhaus) möglich. (...) „Bei einer Neuanlage von Parkflächen oder Parkpaletten bzw. auch dem zugehörigen Grunderwerb ist mit Eigenanteilen für die Stadt in mindestens sechsstelliger Höhe zu rechnen (sofern Fördermittel eingeworben werden können) (...) In Anbetracht der erheblichen Kosten erscheint dieses aus heutiger Sicht nicht realistisch, zumal im Einzelfall erst zu prüfen wäre, ob es baurechtlich bzw. städtebaulich überhaupt möglich bzw. wünschenswert wäre. Am Bahnhof Lennep wäre beispielsweise der Bau einer Parkpalette auf dem vorhandenen P+R-Platz auch mit einer Verkleinerung des Festplatzgeländes verbunden und insofern als nicht erstrebenswert einzustufen.“
Damit bleiben, wenn ich das richtig sehe, noch einige offene Fragen aus der Ausschusssitzung vom 9. März 2016 (RWE-Parkhaus in Lennep etc.). Vielleicht liefert die Verwaltung die Antworten ja in der nächsten Sitzung (9. Januar) nach. Dann steht das Thema wieder auf der Tagesordnung.

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