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Der Waterbölles wird heute zwölf Jahre alt

Waterbölles-Kommentar

Liebe Leserinnen und Leser,

der Waterbölles, das Forum zur Remscheider Kommunalpolitik und zu Geschichte(n) aus dieser Stadt, ging am 19. Januar 2006 im Internet unter waterboelles.de online. Seitdem haben sich dort viele Remscheiderinnen und Remscheider informiert.- Mal sporadisch, immer mehr aber auch regelmäßig. Sonst wären bislang für das lokale Forum nicht 3.88 Millionen Klicks gezählt worden. Zahlreiche Bürger/innen haben den Waterbölles in ihrem Internet-Browser längst als Startseite eingerichtet. Denn täglich kommt neuer Lesestoff hinzu. Bislang sind 19167 Artikel erschienen und 18907 Kommentare und ergänzende Informationen.

Das Suchfeld oben rechts auf der Startseite macht es möglich, in der Fülle des Materials gezielt nach einem bestimmten Begriff zu suchen. So kann der Waterbölles auch als Archiv genutzt werden, und Interessierte können sich schnell einen Überblick über das politische Geschehen in dieser Stadt in den vergangenen zwölf Jahren verschaffen. Zwölf Jahre - eine lange Zeit. Aber die journalistische Arbeit macht auch im Pensionsalter immer noch Spaß.

Wie nutzen Sie persönlich den Waterbölles? Was interessiert Sie besonders? Wenn Sie auf die Überschrift dieses Textes klicken, öffnet sich ein Mitteilungsfeld für Ihre Anmerkungen. Ich würde mich über viele Meinungsbeiträge freuen.

Herzlich
Ihr
Lothar Kaiser

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Kommentare

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Wolfgang Weihs am :

Guten Tag aus Hannover, wo ich als in Remscheid im Jahr 1944 Geborener seit 1967 lebe, mich aber immer noch ein wenig für die Geburtsstadt interessiere. So kam ich über die Homepage der "Denkerschmette" zu "waterboelles.de". Da erinnere ich mich als ehemaliger Schüler eines der beiden Gymnasien in RS, dass zu Beginn der 1960-er Jahre eine Schülerzeitung dort den Titel "Waterbölles" hatte. Gesammelte Werke habe ich einst der Schulverwaltung (EMA oder Gymnasium an der Hindenburgstraße) zur Verfügung gestellt.

Dr. Burckhard Fuchs am :

Bei der Suche nach der genauen Ableitung von „möndkesmote“ (Plattdeutsch: mundgerecht) bin ich auf ihr Magazin gestoßen. Aus der Ferne erinnert man sich ja auch mal gerne an seine Schulzeit. Die Karte der „romeriken Berge“ war täglicher Begleiter in der Volksschule, und nicht nur im Heimatkundeunterricht. Soweit ich mich erinnere, hieß unsere Schulzeitung im Leibniz-Gymnasium Ende der 60er Jahre „Waterbölles“. Das damalige Lehrerkollegium hatte wenig Sinn für Heimatverbundenheit und Mundart. Nach der Veröffentlichung von bergischen Weisheiten - von der mir eine auch heute noch sehr gefällt „wenns fürne juckt, is der verstang im arsch“ - gab es reichlich Zoff , was letztlich auch das Ende des Waterbölles bedeutete. Mich hat es auch nicht länger an der Schule gehalten, die ich Ende der Unterprima verließ.

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