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Über eine Spielart des Rechtsextremismus

Die Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf. Informiert am Donnerstag, 18. Januar, um 18.30 Uhr im Foyer der Bibliothek unter dem Motto „Neue Rechte, alte Leier“  über die "Identitäre Bewegung", die von Politikwissenschaftler als eine Spielart des Rechtsextremismus betrachtet wird. Veranstalter dieser Kooperationsveranstaltung aus der Reihe "Gemeinsam gegen Rassismus, Hass und Nationalismus" sind SJD-Die Falken Wuppertal, Arbeit und Leben Wuppertal/Hagen/Solingen, IG Metall Remscheid-Solingen, DGB Stadtverband Remscheid, BAF e.V. und der AWO Lennep - Lüttringhausen. Die Veranstalter behalten sich vor, „von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen und rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen."

Als Identitäre Bewegung (auch Identitäre Generation, kurz Identitäre) bezeichnen sich mehrere aktionistische, völkisch orientierte Gruppierungen, die „ethnopluralistische“ und kulturrassistische Konzepte vertreten. Sie gehen von einer geschlossenen „europäischen Kultur“ aus, deren „Identität“ vor allem von einer Islamisierung bedroht sei. Die Überschneidungen der „Identitären“ in Deutschland mit anderen Gruppierungen am rechten Rand sind vielfältig. Neben Studentenverbindungen, der NPD und den „Pro“-Parteien fanden Angehörige der Gruppe auch Eingang bei der AFD. Die Gruppe verwendet wiederholt Aktionsformen, die gelegentlich als rechte bzw. rechtsextreme Kommunikationsguerilla bezeichnet werden. Welche Bedeutung hat die „Identitäre Bewegung“ für die „neue Rechte“ und warum bekommt die Gruppierung so viel Aufsehen? Diese und viele weitere Fragen will Lenard Suermann von der Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf 18. Januar im Foyer der Stadtbücherei beantworten. (Antonio Scarpino)

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