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Hoffen auf Spenden der heimischen Wirtschaft

Entsetzt über leichtfertigen Umgang mit Statik“, titelte der Waterbölles am 15. Dezember 2017 nach einem Bericht von Dr. Andreas Wallbrecht, Leiter des Historischen Zentrums, in einer Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid über die Arbeiten zur Sanierung in Haus Cleff. Dafür stehen inzwischen insgesamt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung (100.000 Euro von der Deutschen Stiftung für Denkmalschutz, 495.000 Euro an Bundes-Fördermittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und 600.000 Euro an städtischen Rücklagen). Zur kompletten Wiederherstellung des Gebäudes wird das nicht ausreichen. Wallbrecht hofft auf Drittmittel der heimischen Industrie: „Das wird noch viel Klinkenputzen bedeuten!“ Dass sich die Deutsche Stiftung für Denkmalschutz bei Haus Cleff finanziell engagiert, dokumentiert mittlerweile ein großes Transparent vor dem Haupteingang.

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