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„So kann Inklusion nicht funktionieren!“

Pressemitteilung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

Die GEW – Remscheid fordert für unsere Stadt klare Verhältnisse in der Schullandschaft. Kleine Klassen für gemeinsames Lernen sind dazu eine Grundvoraussetzung! Das bedeutet, Klassen mit höchstens 20 Schülern, davon fünf Schüler mit besonderem Förderbedarf, möglichst mit einer durchgehenden Doppelbesetzung!

Langjährig bewährte Grundschulen des gemeinsamen Lernens brauchen eine zuverlässige Zweizügigkeit, um ihrer schweren Aufgabe der Inklusionsarbeit gerecht werden zu können. Die Situation -  Klassen mit 29 Schülern im gemeinsamen Lernen, davon mindestens fünf Schüler mit besonderem Förderbedarf -  ist für alle Beteiligten – Kinder – Eltern – Lehrkräfte eine Zumutung! So kann Inklusion nicht umgesetzt werden und nicht funktionieren!

Die GEW – Remscheid fordert den Schulausschuss auf, sich seiner Verantwortung gegenüber seinen städtischen Grundschulen zu stellen. Er möge in seiner Sondersitzung beschließen: Zwei Eingangsklassen für die Adolf Clarenbach Grundschule!

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