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Neues Leitungsteam im Fachbereich „Spiel“

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Susanne Endres und Nadine Rousseau übernehmen zum 1. Februar die Leitung des Fachbereichs Spiel an der Akademie der Kulturellen Bildung. Gemeinsam wollen sie frische Akzente in der Spielpädagogik setzen. Neben dem bewährten und vielfältigen Kursprogramm im Fachbereich Spiel setzen Susanne Endres und Nadine Rousseau künftig verstärkt auf Angebote zur Natur- und Erlebnispädagogik sowie auf diversitätsbewusste Ansätze in der Spielpädagogik. Mit diesen zusätzlichen Schwerpunkten greift die Akademie der Kulturellen Bildung aktuelle Bedarfe aus der Praxis auf. Gleichzeitig betont sie mit dem Leitungsteam die große Bandbreite des Fachbereichs und die Bedeutung des Spiels.

„Spielen ist ein ursprüngliches und wesentliches Element menschlicher Entwicklung. Es umfasst Entdeckungen und Erfahrungen, Abenteuer und Phantasie, Begreifen und Verstehen in der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Spielpädagogik muss als kulturell bildendes Element verstanden und gelebt werden. An der Akademie möchte ich dieses Verständnis gemeinsam mit meiner Kollegin Nadine Rousseau etablieren und interdisziplinär gestalten“, sagt Susanne Endres. Sie ließ sich zur Naturlehrerin ausbilden und studierte Sozialpädagogik sowie Sozialraumentwicklung und –organisation in Darmstadt und Fulda. Von 2005 bis 2017 koordinierte sie für das Spielmobil „Rote Rübe“ unter anderem Projekte für Spielmobile und Ganztagsschule. Ihre Schwerpunkte lagen dabei auf Themen wie Naturerfahrung, Spielen und Bewegen und der Partizipation von Kindern in der Stadt- und Ganztagsschulentwicklung. Zudem baute sie den Kinder- und Jugendbauernhof Kassel auf, den sie 2007 mitbegründete.

Nadine Rousseau ist Kulturwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Interkulturalität und studierte an den Universitäten in Halle-Wittenberg, Leipzig, Siegen und Sydney. Seit 2010 arbeitete sie in Projekten mit Schwerpunkten auf Interkultur, interdisziplinäre Kulturelle Bildung, internationale Begegnung und Kulturentwicklungsplanung. Für die Akademie der Kulturellen Bildung konzipierte und leitete sie seit 2015 Fortbildungen im Modellprojekt Diversitätsbewusste Kulturelle Bildung (DiKuBi). 2017 gründete sie das DiKuBi-Netzwerk mit einer angeschlossenen Trainer*innenausbildung. „In der Verbindung von Spiel und Diversität lassen sich innovative Lösungen für gesellschaftliche Fragestellungen finden. Ich möchte die Stärken beider Bereiche nutzen, um vielfältige Ansatzpunkte und Raum für neue Erfahrungen und Perspektiven zu schaffen. Eine durch Offenheit, Neugier und Reflexionsvermögen geprägte Haltung ist dafür ein fruchtbarer Ausgangspunkt“, so Nadine Rousseau.

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