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Veterinäramt musste 148 Tiere in Obhut nehmen

Im vergangenen Jahr verzeichnete das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Solingen-Remscheid Wuppertal  insgesamt 229 Verbraucherbeschwerden über Produktmängel oder unhygienische Zustände in Betrieben. In den Fachbereichen Tierseuchenbekämpfung, Tierschutzüberwachung und Tierische Nebenprodukte sowie Futtermittelüberwachung stieg die Zahl der Kontrollen gegenüber 2015 deutlich von 476 auf 662 (476). Davon gingen allein 519 (206 in 2015) im Bereich Tierschutzüberwachung Beschwerden aus der Bürgerschaft zurück. Zitat aus dem Bericht, der am 6. Februar auf der Tagesordnung des städtischen Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung steht:

„Im Rahmen der Kontrollen mussten in ca. 60 Fällen Tiere amtlich sichergestellt und anderweitig pfleglich untergebracht werden. 15 Fälle bezogen sich auf Verbringungen aus dem Ausland (EU oder Drittland), bei denen Hunde nicht die erforderlichen Dokumente hatten und unter amtlicher Aufsicht abgesondert werden mussten (Quarantäne). In weiteren 45 Fällen mussten 148 Tiere  - 54 Hunde, 60 Katzen sowie 34 sonstige Tiere (Heimtiere, Reptilien, Vögel) - aus Tierschutzgründen aus privaten Tierhaltungen amtlich sichergestellt und anderweitig pfleglich untergebracht werden. In einem weiteren Fall wurden aus einer gewerblichen Haltung ca. 125 Vögel und 190 Heimtiere (Kleinnager) amtstierärztlich sichergestellt und im Tierheim bzw. in Pflegestellen untergebracht.“

Darüber hinaus wurden 27 Hunde begutachtet, die bei Beißvorfällen auffällig geworden waren. Im Bergischen Städtedreieck waren zum Stichtag 31.12.2016 insgesamt 23.567 große Hunde im Sinne des Landeshundegesetzes NRW registriert. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Steigerung von 2,5 Prozent. Für das Jahr 2017 zeichnet sich nach Angaben des Veterinäramtes „eine Fallzahlensteigerung bei den Hundeanmeldungen ab. Der Trend zum Zweithund ist nach wie vor erkennbar.“

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