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SPD will für die Stadt ein Vorkaufsrecht

Pressemitteilung der SPD

„Endlich gibt es einen Investor, doch aufgrund der unterschiedlichen Eigentumsverhältnisse kann das tolle Konzept der Lüttringhauser Initiative zurzeit nicht umgesetzt werden, erklärt Jürgen Heuser, stellv. Bezirksbürgermeister der SPD-Fraktion. Am Bahnhof Lüttringhausen trafen sich der Fraktionsvorsitzende der SPD, Sven Wolf, und Jürgen Heuser mit Thomas Schulte, um sich direkt vor Ort die Pläne für das Bahnhofsprojekt anzusehen. Das die Situation unbefriedigend ist, darauf verwies bereits Baudezernent Peter Heinze. Das Gebäude befindet sich im Eigentum der Deutschen Bahn, und die rechts und links gehören die Grundstücke der Stadt Remscheid. Eine gewerbliche Nutzung oder Umwandlung in Wohnungen, lässt der Flächennutzungsplan zu.

„Um das von Herrn Schulte vorgestellte Projekt schnellstmöglich realisieren zu können, muss sich die Deutsche Bahn endlich bewegen“, so Sven Wolf, „es kann nicht sein, dass Investoren, aufgrund schleppender Bearbeitung seitens der Bahn, ihre Pläne nicht umsetzen können und dann eventuell diese in anderen Städten umsetzen. Das Vorkaufsrecht der Stadt ist nunmehr die letzte Chance. Daher freue ich mich, wenn nun auch die Politik ein klares Signal zur Unterstützung gibt.“

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Gibt es aber nicht. Dafür gebe es keine rectliche Grundlage, sagte Baudezernent Peter Heinze am Donnerstag in der Ratssitzung. Damit steht nun der Verkauf der Immobilie durch die Bundeseisenbahnvermögensgesellschaft (BEV) an einen privaten Interessenten an.

Lothar Kaiser am :

Wie die Lüttringhauser Initiative "Bahnhof Lüttringhausen" gestern von Baudezernent Peter Heinze erfuhr, hat die Bundeseisenbahnvermögensgesellschaft (BEV) das 150 Jahre alte ehemalige Bahnhofsgebäude inzwischen verkauft. Aber vielleicht sei der neue Besitzer ja daran interessiert, das Haus zu vermieten...

SPD Remscheid am :

Der Fraktionsvorsitzende SPD, Sven Wolf ist mehr als überrascht: „Das Projekt am Bahnhof Lüttringhausen darf jetzt nicht scheitern. Gut wäre es, wenn die Stadtverwaltung, wie angekündigt, nunmehr als Moderator zwischen dem neuen Eigentümer und der Initiative auftritt. Außerdem können weitere planungsrechtliche Fragen nur in Rat und Bezirksvertretung beantwortet werden. Leider waren wir zu diesem Zeitpunkt nicht Kenntnis darüber, dass es einen anderen Investor gibt.“ Bereits vor zwei Wochen trafen sich der Sven Wolf und Jürgen Heuser mit Thomas Schulte am Bahnhof Lüttringhausen um sich direkt vor Ort die Pläne für das Bahnhofsprojekt anzusehen. Sven Wolf: „Offen bleibt auch die Frage nach den Eigentumsverhältnissen, da rechts und links vom Bahnhofsgebäude die Grundstücke der Stadt gehören.“ (Pressemitteilung)

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