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Böker-Villa: Bewerbungen bis Mitte April

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die „Böker-Villa“ wurde bis zuletzt durch die MKS Musik- und Kunstschule genutzt. In den Herbstferien 2017 ist die Musik- und Kunstschule in die neu gestalteten und renovierten Räumlichkeiten der ehemaligen Städtischen Galerie an der Scharffstraße umgezogen, so dass für die „Böker-Villa“ eine Nachfolgenutzung gesucht wird. Die Liegenschaft an der Elberfelder Straße 20 wurde 1985 in die Denkmalliste der Stadt Remscheid eingetragen. Sie ist zu erhalten und im Rahmen der Bestandssicherung zu sanieren und damit in Wert zu setzen. Die bislang bei der Stadt Remscheid gelisteten Kaufinteressenten sind schriftlich über den Ablauf des Vermarktungsverfahrens informiert worden. Im Rahmen eines transparenten Verfahrens, dessen Ziel es ist, eine/n geeignete/n Investor/in mit einem für das Objekt städtebaulich angemessenen, funktionalen und nachhaltigen Nutzungskonzept zu ermitteln, ist die Abgabe einer Bewerbung bis Mitte April erforderlich. Weitere Kaufinteressenten können die Informationen zum Vermarktungsverfahren bei der Stadt Remscheid, Abteilung Wirtschaftsförderung und Liegenschaften (Frank Schulz, Tel. RS 16 - 23 06, oder Ingo Lückgen, Tel. RS 16 - 36 47) erhalten. (siehe auch: Entscheidung über Bökervilla im Juni 2018)

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Kommentare

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Chronist am :

„Im Rahmen des Vermarktungsverfahrens zum Objekt Böker-Villa sind der Verwaltung zwei Bewerbungen eingereicht worden. Die einzelnen Aspekte der eingegangenen Bewerbungen sind in einem ersten Schritt aufgearbeitet und in eine Matrix, welche eine grobe Gegenüberstellung ermöglicht, übernommen worden (Bewerber, ggf. Kooperationspartner, Referenzprojekte, geplante Nutzung / Nutzungskonzept, Kaufpreisangebot, Zeithorizont, Finanzierungskonzept, Vereinbarkeit mit Planungsrecht / Baurecht). Darauf aufbauend werden qualifizierte Gespräche mit den Bewerbern geführt, um ein noch umfassenderes Bild zu den eingereichten Konzepten zu erhalten. Ein zu klärender Aspekt ist beispielweise, unter welchen Rahmenbedingungen eine temporäre Verfügbarkeit bzw. Nutzung der Liegenschaft für bzw. durch die Stadtverwaltung gewährleistet werden kann. Des Weiteren wird in persönlichen Gesprächen mit den Bewerbern die genauere Ausgestaltung einzelner angedachter Nutzungen spezifiziert (z.B. Gastronomie, Büro, etc.). Zur Vorbereitung der Gespräche ist eine interne Abstimmung mit mehreren Fachdiensten notwendig. Das Ziel ist, die politischen Gremien nach der Sommerpause über die geführten Gespräche zu informieren und eine Entscheidungsgrundlage zur Verfügung zu stellen.“ (Mitteilung der Verwaltung zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 21. Juni)

Lothar Kaiser am :

Was denn in der Vorlage der Verwaltung zur Böker-Villa mit der „temporären Verfügbarkeit bzw. Nutzung der Liegenschaft für bzw. durch die Stadtverwaltung“ gemeint sei, wollte heute im Haupt- und Finanzausschuss Rosemarie Stippekohl (CDU) wissen. Antwort von Jörg Schubert, Leiter des Fachdienstes Bauen, Vermessung, Kataster und Untere Denkmalbehörde: Es gehe unter Umständen darum, während des Rathausanbaus freie Kapazitäten in der Böker-Villa vorrübergehend zu nutzen. Selbstverständlich nur, wenn der Erwerber damit einverstanden sei, ergänzte Stadtdirektor Sven Wiertz.

Christoph Imber, Gründerschmiede Remscheid e.V. am :

Vor rund drei Jahren wurde mit Unterstützung von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz beim „Runden Tisch der Wirtschaft“ die Gründerschmiede initiiert. Seitdem konnten in einem starken Netzwerkverbund bereits über 75 Unternehmensneugründungen in Remscheid auf den Weg gebracht werden und der in der Hindenburgstraße provisorisch eingerichtete Coworking-Space kann die Nachfrage nach Arbeitsplätzen und Beratung längst nicht mehr decken. Der Bedarf nach geeigneten Räumlichkeiten ist enorm, und so blickt die Gründerschmiede mit großer Hoffnung auf die kommenden Wochen, in denen die Politik über das eingereichte Konzept zum Erwerb der Böker-Villa entscheiden will. Wir müssen jungen Menschen eine Zukunftsperspektive geben und das Entstehen von jungen, kreativen Unternehmen fördern und sichtbar machen. Die historische Gründervilla wird mit unserem Konzept ein wichtiger Impulsgeber für die Innenstadt und kann eine positive Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus erzeugen.

Chronist am :

Über die vorliegenden Nutzungskonzepte der Bewerber um die Bökersvilla entscheidet der städtische Entwicklungsausschuss in seiner Sitzung am 15. November im nichtöffentlichen Teil.

Chronist am :

Offenbar will die Verwaltung in der kommenden Woche der Politik den Verkauf der denkmalschützten Böker-Villa an einen externen Interessenten vorschlagen und nicht an die ebenfalls interessierte Remscheider Gründerschmiede. Die Referenzen und das Nutzungskonzept des externen Bewerbers hätten bei der Verwaltung mehr Eindruck hinterlassen als die Bewerbung des Gründerschmiede e. V. um Christoph Imber. Für den Verein sei noch ein anderer Weg denkbar: „er aussichtsreiche Mitbewerber hat ein in Teilen ähnliches Konzept wie die Schmiede – und er kann sich die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern vorstellen“, schreibt die BM.

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