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Wie steht's mit Flächen für den Wohnungsbau?

Zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 15. März haben die Fraktionen und Gruppen von SPD, Bündnis 90/DIEGRÜNEN, FDP und W.i.R. im Rat der Stadt Remscheid die Verwaltung um Antwort auf die Frage gebeten, wie es um die Identifizierung neuer Wohnbauflächen steht und um eine nachhaltige, angebotsorientierte Entwicklung für den Wohnungsbau in Remscheid. Begründung: „Am 23. März 2017 haben die Fraktionen und Gruppen von SPD, Bündnis 90/DIEGRÜNEN, FDP und W.i.R. gemeinsam einen Antrag zur Entwicklung von Wohnbauflächen gestellt. Nach dem Wohnungsmarktbericht der NRW.Bank steigen die Einwohnerzahlen in NRW wieder an. Davon profitieren derzeit zahlreiche Regionen. Dabei auch diejenigen, die langfristig schrumpfen, wie Remscheid. Insgesamt wird bis zum Jahr 2020 ein Bedarf von 400.000 neuen Wohnungen in ganz NRW vorhergesagt. In unsere Region, die mittelfristig kleiner wird, muss es einen sorgsamen Neubau geben, um die Qualität der Wohnungen zu verbessern und Leerstände zu vermeiden.

Hierauf sollten wir auch in Remscheid reagieren. Eine zukunftsfähige, gesteuerte, nachhaltige und auch angebotsorientierte Entwicklung der Flächen für den Wohnungsbau ist daher zwingend notwendig. Die Anpassung des Wohnungsbestands an die Bedürfnisse der Bevölkerung und das Schaffen zusätzlichen Wohnraums müssen vorangetrieben werden. Auf die Dringlichkeit wurde in unserem Antrag vom März 2017 bereits hingewiesen. Neben dringend benötigtem bezahlbarem Wohnraum, müssen auch Flächen für Reihenhäuser und freistehende Häuser zur Verfügung gestellt werden. Aufgabe von Wohnungswirtschaft und Stadtpolitik ist es, geeignete Angebote zu sichern. Auch das wachsende Interesse an der Innenstadt als Wohnstandort ist zu beobachten und muss in die Planungen einbezogen werden.“

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