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Neue „Eritrean Community in Remscheid e.V.“ feierte

Die „Eritrean Community in Remscheid e.V.“ feierte heute Nachmittag im Ev. Gemeindehaus am Markt ihre Gründung. Wer schon einmal einen Verein gegründet hat weiß: Das Prozedere braucht Geduld und Zeit und kann manchmal ganz schön mühselig sein, wie Bürgermeisterin Gabriele Leitzbach in ihrem Grußwort bestätigt. Und wie viel, schwerer fällt das erst, wenn man die deutsche Sprache gerade erst lernt. Umso mehr freuen sind die Mitglieder der „Eritrean Community“ stolz, dass sie den Zusammenschluss zu einem eingetragenen Verein geschafft haben. Und dieser Erfolg verlangte danach, gefeiert werden! Der Vereinsvorsitzende und Gründers Dawit Kuflu stellte den deutschen Gästen den Verein und seine Mitglieder vor und bedankte sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, speziell dem Caritasverband Remscheid.

Der Verein entstand auf Initiative einzelner junger Eritreer und Eritreerinnen, die – teils alleine, teils mit ihren Familien – in Remscheid leben. Sie alle mussten ihr Heimatland aufgrund der dortigen unmenschlichen politischen Verhältnisse verlassen und haben nun ein neues Zuhause in Deutschland gefunden. In Remscheid möchten sie sich nun für die Gemeinschaft und die Nachbarschaft, in der sie leben, engagieren und sich um eine Annäherung zwischen ihrer Heimatkultur und den Menschen vor Ort bemühen. Das grill Gabriele Leitzbach spontan auf lud den neuen Verein zum 22. Kremenholler Stadtteilfest am 15. Und 16. September ein. Gemeinsam genoss man sodann leckere typische Speisen aus der Heimat der Vereinsmitglieder und eritreischen Mocca-Kaffee.

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Bildung statt Ausgrenzung e.V., Barbara Zirbes am :

Ein weiterer Afrikanischer Verein - die "Deutsch - Togolesische Freundschaft e.V. - gründete sich 2011/2012 in Remscheid mit knapp 20 Mitgliedern. Räumlich angedockt war der Verein in der kath. Kirchengemeinde St. Josef am Zentralpunkt. Die Mitglieder um den Vorsitzenden Gbenoude Tossou boten gemeinsames Kochen, Austauschtreffen und eine Trommelgruppe an. Der Verein nahm mehrmals mit einem Stand am Internationalen Kinderfest auf dem Vaßbenderplatz teil und beteiligte sich am Bühnenprogramm der Auftaktveranstaltung zur Interkuturellen Woche 2012 im Vaßbendersaal mit seiner Trommelgruppe. Die Mitglieder der Trommelgruppe gestalteten Trommel-Workshops und beteiligten sich an Gemeindefesten. Irgendwann wechselte der Verein seinen Standort und zog in die Honsbergerstraße. Ist der Verein noch aktiv? Was bietet er aktuell an? Vielleicht ergeben sich ja Synergieeffekte mit anderen Vereinen! ;-)

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