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Theater- und Orchesterpakt angepassen

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Der Theater- und Orchesterpakt muss an die aktuelle Entwicklung angepasst werden. Dazu wird die SPD-Landtagsfraktion am Mittwoch einen Antrag in das Plenum einbringen“, berichtet der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf. “Wir wollen damit den Erhalt der nordrheinwestfälischen Theater- und Orchesterlandschaft sichern.” „Die Kulturangebote vor Ort übernehmen eine wichtige gesellschaftliche Funktion - nicht nur in der Bildung. Besonders hier in Remscheid können wir mit dem Teo Otto Theater und unseren Bergischen Symphonikern stolz auf unsere Kulturlandschaft sein. Mit einem neuen Theater- und Orchesterpakt könnte das Land aktiv auch den Bergischen Symphonikern mehr unter die Arme greifen. Denn die Debatten in den vergangene Jahren haben gezeigt: ein solches Angebot kann kaum allein auf kommunaler Ebene geschultert werden.“

Mit dem bundesweit ersten ‘Theater- und Orchesterpakt’ habe die damalige rot-grüne Landesregierung gemeinsam mit den theater- und orchestertragenden Städten im Jahr 2013 ein wichtiges Signal gesetzt. Die Landesförderung wurde damals von 14,5 auf 19 Millionen Euro jährlich erhöht. Dies habe entscheidend zur Sicherung und Bewahrung der herausragenden Theater- und Orchesterlandschaft in Nordrhein-Westfalen beigetragen. Die damals vereinbarte Erhöhung sei aber aufgrund der Veränderung äußerer Rahmenbedingungen - wie zum Beispiel gestiegener Betriebskosten - nicht mehr ausreichend. Es gelte zunächst jenseits von Qualitätskriterien die Grundausstattung des Betriebs an allen derzeitigen Standorten mithilfe eines Sockelbetrags langfristig zu ermöglichen. Der Pakt solle jährlich dynamisiert werden, um damit insbesondere den Tarifentwicklungen Rechnung tragen zu können. Die SPD-Landtagsfraktion sei zudem dafür, zusätzliche Anreize zu schaffen, wenn Einrichtungen auf Kriterien der Geschlechtergerechtigkeit und Familienfreundlichkeit setzten. Besonders förderwürdig seien Aufgaben der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche, die enge Vernetzung mit Bildungsträgern und besondere Angeboten für und mit älteren Menschen. Zudem sollte es Anreize für eine inklusive Ausrichtung geben.

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