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Peter Vorkötter spricht für AG Erneuerbare Energien

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien Bergisches Land (AG EEBL) hat nach Ablauf der zweijährigen Wahlzeit ihr Sprecherkollegium bestätigt. Monika Meves vom Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid ist weiterhin Stellvertreterin in diesem Gremium. Peter Vorkötter, derzeit kommissarischer Leiter des Stadtdienstes Natur und Umwelt der Stadt Solingen, wird die Funktion des Sprechers auch in den nächsten zwei Jahren ausüben. Als weiterer Stellvertreter wurde Peter Wobbe-von Twickel (Kreis Mettmann) bestätigt. Den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit sieht die AG in der nachhaltigen Energieversorgung und -verwendung in der Region. Neben den drei bergischen Großstädten und dem Kreis Mettmann arbeiten zurzeit die örtlichen Energieversorger, das Regionalforstamt Bergisches Land, der Wupperverband, die EnergieAgentur.NRW und ZebiO (Zentrum für biogene Energie Oberberg) partnerschaftlich in der Arbeitsgemeinschaft zusammen.

Aktuell wird die Mitgliedschaft im bundesweit tätigen Netzwerk der 100%Erneuerbare Energien Regionen vorbereitet. Darüber hinaus sollen in den nächsten zwei Jahren weitere Veranstaltungen im Bereich der Bergischen Solarenergietour durchgeführt und Möglichkeiten zur weiteren Holzenergiegewinnung aufgezeigt werden. Die Sprecher haben in den vergangenen zwei Jahren die Kooperation mit weiteren regionalen Akteuren aus dem Bereich der erneuerbaren Energien (beispielweise Kreisen und Kommunen) ausbauen können – der Rheinisch-Bergische Kreis und der Oberbergische Kreis sind mittlerweile auch vertreten –, so dass sich die AG als Netzwerk noch stärker im Bergischen etablieren konnte. Darüber hinaus wurden verschiedene themenbezogene Veranstaltungen durchgeführt (www.eebl.de). Diese Entwicklung, so das erklärte Ziel der drei Sprecher, soll fortgeführt werden.

Die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal arbeiten seit 2002 beim Klimaschutz und bei der Erschließung und Nutzung erneuerbarer Energien zusammen. Als „Arbeitskreis Biomasse“ wurde nach der Regionale 2006 weitergearbeitet, nun zusammen mit dem Kreis Mettmann. Um dem aktuellen Spektrum der Arbeit und der Zielsetzung zu entsprechen, nannte sich der Arbeitskreis im Juni 2011 um in Arbeitsgemeinschaft „Gewinnung und Verwendung von erneuerbaren Energien im Bergischen Land“ (AG Erneuerbare Energien).

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