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Heimische Unternehmen als Sport-Sponsoren

Der Waterbölles veröffentlicht das Statement von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zur Förderung von Sport-Talenten in Remscheid, mit dem die gestrige Sportlerehrung im Teo Otto Theater begann, als Audio-File.(Das Archivfoto zeigt Burkhard Mast-Weisz nach seiner Wahl zum Oberbürgermeister.)

Zusammen mit dem Sportbund Remscheid und der Stadtsparkasse Remscheid haben Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Sportdezernent Thomas Neuhaus eine Initiative zur Förderung von Sporttalenten und Leistungssportlern in den örtlichen Sportvereinen gestartet. Über ein erstes Treffen zu diesem Thema, das am vergangenen Freitag bei der Stadtsparkasse stattgefunden hat, berichtete der OB gestern im Teo Otto Theater zu Beginn der diesjährigen Sportlerehrung. Als Unterstützer der lokalen Leistungssportler sollen heimische Unternehmen gewonnen werden. Für diese könnten die Sportler ein Aushängeschild sein, sagte Mast-Weisz. Und die Vereine könnten die finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von Ausstattung und bei den Kosten von Fahrten zu Wettbewerben ins Ausland gut gebrauchen (starker Beifall). Denn:“ Die Vereine stoßen finanziell an ihre Grenzen!“ (anbei der O-Ton aus dem Stadttheater)

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Kommentare

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Chronist am :

Insgesamt im Waterbölles fast neun Minuten Video von der gestrigen Sportlerehrung im Theater.

Lothar Kaiser am :

Öffentlichkeitsarbeit ist das Ding der Remscheider Stadtspitze nicht, und wird es wohl auch nicht mehr werden. Lieber das Angebot zu Einzelgesprächen über die mit Hilfe von Sponsoren geplante Förderung örtlicher Sporttalente (um sie so an ihre Heimatstadt zu binden) als eine gemeinsame Pressekonferenz im Rathaus - was soll das? Mal hieß es, das Thema sei noch nicht spruchreif, dann wird ein erstes Interview gewährt und anderen Journalisten, die sich für das Thema ebenfalls frühzeitig interessiert hatten, (im Nachgang) Gesprächsbereitschaft signalisiert. Die Auflagenhöhe scheint hier entscheidender gewesen zu sein als das Gleichbehandlungsprinzip. Dabei dachte ich bisher, Zeit wäre auch in einer öffentlichen Verwaltung inzwischen rar. So bleibt mir also nichts anderes übrig, als im Nachtrag zum kurzen Video mit dem ersten Statement des OB zum Sport-Sponsoring zu Beginn der Sportlerehrung im Rathaus nachzutragen, dass an dem Gespräch am vergangenen Freitag in der Stadtsparkasse auch der Sportbund, die IGR, die HGR, die Volksbank und 15 Unternehmen teilgenommen haben und die künftige Talentförderung über eine Stiftung der Stadtsparkasse laufen soll (Stiftergemeinschaft „Gut für Remscheid"). Der Förderkreis soll ein- bis zweimal jährlich tagen und über die Gelder entscheiden, die in den neuen Fonds geflossen sind, und das Sportamt doll die Organisation übernehmen. Mit einem genaueren Konzept will man sich Anfang Mai beschäftigen. Da scheint also tatsächlich noch eine gehörige Portion Fleisch am Knochen zu fehlen.

Lothar Kaiser am :

Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens Peter Nettekoven, der gestern im Haupt- und Finanzausschuss nach der neuen Sportlerförderung gefragt hatte, konnte mit der dürftigen Antwort kaum zufrieden gewesen sein.

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