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Remscheider Förderschüler ohne Scheu vor Politik

Panspiel von vier "Schüler-Fraktionen"gestern im Remscheider Rathaus. 

Es kommt nicht alle Tage vor, dass sich die Vertreterinnen und Vertreter der Jungen Union, der Jungsozialisten, der Jungen Liberalen, der Grünen Jugend und der Wählergemeinschaft an einen Tisch setzen, um gemeinsam für politische Teilhabe zu werben. Gestern allerdings veranstalten die Jugendverbände im Remscheider Rathaus das Planspiel „Tatort Freizeit: Was fehlt hier in Remscheid?“ Dabei wurde eine Ratssitzung samt Fraktionssitzungen simuliert. 20 Schülerinnen und Schüler der Hilda-Heinemann-Förderschule nahmen daran in vier gleich große Gruppen („Fraktionen“) teil. Ihre Aufgabe: Mit Argumenten für die Ansiedlung eines Freizeitprojektes zu werben. Das Besondere: keine der Fraktionen kann alleine ihr Projekt durchziehen; Sie müssen sich um Kompromisse bemühen, um im Rat eine Mehrheit zu finden. Im Waterbölles-Video die vier „Fraktionssitzungen“ und Statements von Fabian Knott (Junge Union /CDU) und Sebastian Golletz (Junge Liberale / FDP).

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