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"Sonntagsruhe ist wichtig für Familien!"

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Die Sonntagruhe als christlicher Wert ist der CDU offenbar nicht so viel wert, wie das C im Namen glauben machen möchte. Heute hat die CDU-FDP-Landesregierung das sogenannte “Entfesselungspakt“ mit einer Regelung für doppelt so viele verkaufsoffene Sonntage verabschiedet. Im November hatte Jens Nettekoven noch bei einer Veranstaltung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung in Remscheid die verkaufsoffenen Sonntage und das Vorhaben seiner eigenen Landesregierung kritisiert. Nun wirkt offenbar die Fraktionsdisziplin im Landtag. “, berichtet Sven Wolf. „Dabei wäre es so einfach gewesen. Jens Nettekoven hätte einfach, wie ich, einem Änderungsantrag zustimmen können. Diese Änderung von Bündnis 90/Die Grünen sah vor, die Verdopplung der offenen Sonntage zu streichen. Die Sonntagsruhe ist wichtig für Familien – gerade, wenn die tägliche Arbeitsbelastung steigt und wir durch digitale Medien rund um die Uhr erreichbar sind. Ein Tag in der Woche sollte zur Einkehr und Ruhe erhalten bleiben. Das bisherige Ladenöffnungsgesetz bot aus meiner Sicht ausreichende Möglichkeiten für Ladenöffnungen an Sonn- und Feiertagen.“

Diese Gesetzesänderung belaste vor allem Beschäftige im Einzelhandel und deren Familien. Bei der Gesetzesberatung hätte der bislang immer übliche Dialog zwischen Gewerkschaften, Handel, Kirchen und Politik wieder aufgenommen werden sollen, um zu einer für alle Seiten akzeptablen Lösung zu kommen. Das sei nicht geschehen. „Ob Geschäfte sonntags häufiger öffnen dürfen, wird sicherlich auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern kontrovers diskutiert. Ich persönlich finde aber, dass Politik besonders bei so grundsätzlichen Fragen eine Haltung haben sollte. Meine Haltung ist hier seit Jahren bekannt. Mit dieser Haltung stehe ich an der Seite der Kirchen und Gewerkschaften. In den fast zwanzig Jahren im Remscheider Rat habe ich immer gegen Satzungen zur Sonntagsöffnung gestimmt. Wenn nun Abstimmungen im Stadtrat anstehen, überlasse ich es meinen Kolleginnen und Kollegen in der Ratsfraktion selbst, wie sie abstimmen.“

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Kommentare

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Gerald Watzge am :

Meiner Meinung nach soll der Sonntag ein echter Ruhetag bleiben. Die Bemühungen, den Sonntag als Werktag zu deklarieren,sind hauptsächlich ein Kostensenkungsprogramm. Der Umsatz wird nicht gesteigert, sondern es werden nur Personalkosten eingespart, da, sobald am Sonntag noch mehr gearbeitet wird, die Zuschläge wegfallen werden. Und dann heisst es, die Leute hätten es doch so gewollt.

Eija Tirkkonen am :

Ungeprüft möchte ich behaupten, dass in keinem anderen Land in Europa eine ähnlich strickte Sonntagsruhe im Einzelhandel eingehalten wird. Ich kenne auch keines von diesen Ländern, in denen keine Sonntagszuschläge gezahlt werden. Deswegen sind die Ruhetage gerade bei Mitarbeitern/innen ohne Familie beliebt. Die heile idyllische Großfamilie entspricht nicht der Lebenswirklichkeit. Warum sollten Singles nicht selbst entscheiden dürfen, wann sie arbeiten.

Gerd Rothbrust am :

Es mag ja stimmen, dass Deutschland die strickteste Sonntagsruhe hat. Allerdings: die Menschen können ihr Geld nur einmal ausgeben, warum also die Sonntagsruhe beschneiden - es verbleiben noch sechs (fast volle) geöffneteTage in der Woche.

Eija Tirkkonen am :

Man kann aber auch die Zeit nur einmal ausgeben. Daher ist es kundenfreundlich, wenn man die Öffnungzeiten tendenziell frei gibt und den Kunden die Wahlmöglichkeit überlässt. Die Erfahrung in anderen Ländern zeigt, dass das Angebot angenommen wird. Da die sogenannte Sonntagsruhe sowieso in vielen anderen Wirtschaftsbereichen nicht eingehalten wird, kommt diese ewige Diskussion fokussiert auf den Einzelhandel vor, wie eine inhaltsleere heilige Kuh.

Eija Tirkkonen am :

Eine Ergänzung zu der Behauptung, das Geld könne man nur einmal ausgeben: Nach kurzer Internetrecherche werden über 70% des Konsums durch Impulskäufe betätigt. Das heißt, man konsumiert mehr und spart weniger, wenn man mehr Angebote zu sehen bekommt. Dieser Umsatz wird Sonntags ausschließlich im Internet ausgegeben.

Gerd Rothbrust am :

Ich sehe nicht, dass grenzenlose Öffnungszeiten kundenfreundlich sind. Immer geöffnete Geschäfte verbrauchen mehr Ressourcen, z.B. Personal und Unterhaltungskosten - nicht nur in den Geschäften, sondern auch bei der Infrastruktur: Die Preise steigen! Außerdem: Z.Z. haben die gelegentlichen Sonntags- und Late-Night-Öffnungen noch Eventcharakter, das fällt weg – es wird alltäglich und uninteressant. Zu guter letzt: Es ist nur EINMAL Geld da! Ganz abgesehen von den sozialen „Schäden“.

Gerald Watzge am :

Ich liebe Sonntage, weil ich an diesem Tag die Ruhe und Gelassenheit der Welt spüre. Ich erinnere mich auch noch an die Samstage, als man die Sommerabende in der Stadt verbrachte und keine Geschäfte offen waren. Alle Menschen, die zu dieser Zeit in der Stadt waren hatten Freizeit, und an den Gaststätten bildeten sich Grüppchen. Keine Einkaufstüten und ein wohlige Offenheit in der Fußgängerzone. Schön war´s. Ich liebe den Online-Handel und gehe seit Jahren gar nicht mehr in die Fußgängerzone. Da kriegt man nur schlechte Laune. Und Leute gucken ist ja heute auch nicht mehr, weil das Klientel dort nicht mein Ding ist.

Eija Tirkkonen am :

Wer würde jubeln, wenn im DOC Roermond Sonntagsruhe einkehren würde? Niemand. Vielmehr würde eine tiefe Lücke in der Brieftasche der Verkäufer/innen auftun. Ein Angebot muss man ja nicht annehmen. Jedem das seine. Das Freizeitangebot ist doch auch nicht gleichgeschaltet. Warum ist Golf gut, aber Shoppen schlecht?

Gerd Rothbrust am :

„…tiefe Lücke in die Brieftasche der Verkäuferinnen…“ wer glaubt denn so etwas? Zum einen: Bei den großen Ketten entstehen immer mehr Minijobs (mit Minigehältern). Zum anderen: Ständige Sonntagsöffnungen tragen zu weiterer Zentralisierung bei, denn Familienbetriebe können nicht mithalten. Vor allem aber: DAS wofür unsere Großväter und Väter lange, schwere Arbeitskämpfe durchgestanden haben: Ein freies Wochenende! Wird immer mehr in Frage gestellt! UND wofür das alles: Die-mit-dem-großen-Magen und die Gierhälse haben den letzten Schuss nicht gehört! Sorry, das ich so deutlich werden muss…

Eija Tirkkonen am :

Lassen sie sich doch nicht so provozieren. Wir kommen nämlich der Sache näher. Es geht hier gar nicht um "Sonntagsruhe", sondern um Hegemonieanspruch einer Gewerkschaft. Die Gewerkschaften haben ein großes Problem: Die Mitglieder laufen Ihnen weg. Es entstehen immer neue Wirtschaftsbereiche vor allem im Internet, die nichts mit Gewerkschaften am Hut haben. Die gewerkschaftliche Vertretung der Arbeiterschaft ist nur noch inselhaft vorhanden. Da steigt der Druck, emotional geladene Themen in die Öffentlichkeit zu platzieren, um der Erosion der Gewerkschaften etwas entgegenzuhalten. Darum geht es bei der von der übrigen gesellschaftlichen Entwicklung losgelösten "Sonntagsruhe". Übrigens, die Geschichte des Arbeitskampfes der Gewerkschaften ist eine gemeinsame Erbe in Europa und keine deutsche Eigenart.

Gerd Rothbrust am :

Soso es geht hier nicht um Sonntagsruhe…? Bleibt die Frage: Wer sollte denn Sonntags Shoppen gehen, wenn nicht die, die Sonntags frei haben? Mir ist klar, dass es viele Menschen gibt, die wenig freie Sonntage haben. Nur diese Zahl ständig sinnlos zu erhöhen ist gefährlich und dumm: SONNTADSARBEIT FÜR ALLE! Statt: Man lebt nicht um zu arbeiten – man arbeitet um zu leben! Ist das Ihre Lebensphilosophie? Was Sie über die Gewerkschaften schreiben sind Teilwahrheiten, denn vor allem die arbeitenden Menschen sind gefährdet. Außerden: Ohne Gewerkschaften hätten wir noch die 7-Tage-Woche, Tagelöhner, kein Krankengeld, keinen Urlaubsanspruch, etc., etc. Heute ist das alles selbstverständlich und die wenigsten interessiert warum das so ist. Das was unsere Großväter/Väter (deutsche, englische, französische, etc., etc.,…) erkämpft haben, wird als „Grundrecht“ wahrgenommen: Eine dumme, trügerische Annahme! Fazit: Es geht hier nicht um Gewerkschaften, sondern um die Lebensqualität der Menschen!

Eija Tirkkonen am :

In der Zeit der großen Arbeitskämpfe unserer Großmütter und -väter hatten die Gewerkschaftsfunktionäre auch noch keine Limousinen samt Fahrer. Daher würde ich „ewig gestrig“ mit "romantisch" ersetzen wollen. Wo bleibt aber in Ihrer Überlegung die Belebung der Innenstädte? Die „fixe“ Kaufkraft teilt sich im Moment zwischen Internethandel und stationären Handel in den Innenstädten. Wolle man eine Verschiebung des virtuellen Shoppens zugunsten der Innenstädte, muss man die Öffnungszeiten flexibilisieren. Wir können aber auch unseren aktuellen Kampf aufgeben und Internet gewinnen lassen. Dann haben wir wirklich Ruhe.

Gerd Rothbrust am :

Der Kampf um Arbeit, um angemessene Bezahlung, um geregelte Arbeitszeit, um Arbeitssicherheit, um…, um…, etc., etc. hat nichts mit Romantik zu tun! Ich finde auch nicht alles gut, was Gewerkschaften so tun, aber ich bin nicht seit fast 40 Jahren in der Gewerkschaft, war 20 Jahre in einer Arbeitnehmervertretung, war 15 Jahre in der Arbeitsmedizin und Drogenprävention, in etlichen Gremien und Ausschüssen, um nicht zu wissen: Der Arbeitskampf ist nicht vorbei! Wir hätten sehr schnell wieder „alte Zustände“ (wie jetzt schon in einigen Branchen zu sehen), wenn nicht gekämpft würde! Die Belebung der Innenstädte durch Sonntagsarbeit erreichen zu wollen ist makaber! Zudem reichen 6 belebte Tage in der Woche. Kommen wir nun zu Internethandel: Zum einen bedient der virtuelle Markt das, was die „Sonntagsarbeitbefürworter“ ständig und überall propagieren: Geiz ist geil, räum das Schnäppchen ab, etc. Zum anderen viele sind wegen ihrer prekären, schlecht bezahlten Arbeitsverhältnisse auf „billiger.de“ angewiesen. Jetzt haben sie Zeit Sonntags in Ruhe zu suchen (weil nicht gearbeitet wird), das fällt dann auch weg. Fazit: Ihre Argumente sind nicht überzeugend und vor allen sehr ungünstig für Arbeitnehmer.

Michael Heimlich am :

Angesichts dieser Diskussion frage ich mich – auch wenn man mich wahrscheinlich nun für einen notorischen Nörgler oder besser noch „Ewig-Gestrigen“ halten wird: Wie haben eigentlich unsere Eltern früher ihr Leben gemanagt, sorry, organisiert, ohne Sonntagsöffnungszeiten und wahrscheinlich auch ohne dementsprechende ausgeprägte Mobilitätshilfen wie heutzutage? Der schon fast krankhafte Zwang in heutigen Gesellschaften, immer alles zu jeder Zeit zur Verfügung zu haben, setzt einen immer größeren Ressourceneinsatz von Personal und Energiekosten voraus bei gleichbleibender Ressource „Kaufkraft in Euro“ seitens der Konsumenten. M. E. kommt hierbei nicht zuletzt auch der fehlende Wille bzw. die fehlende Bereitschaft des Konsumenten zum Tragen, seinen Tagesablauf zu planen bzw. optimaler zu organisieren. Wozu auch, wenn immer alles zu jeder Tageszeit zur Verfügung steht. Nichtsdestotrotz, am Ende des Tages stimmt aber der Verbraucher letztendlich selbst mit den Füßen ab: Ein persönlich konsequent durchgeführter Boykott von Sonntags- oder nächtlichen Laden-Öffnungszeiten kann sicherlich so manchen Ladenbesitzer, z.B. über die Sinnhaftigkeit von Sonntags- oder späten Öffnungszeiten selbst zum Nachdenken bringen. Meine Meinung: Gut, dass es in Deutschland ein Laden-Schlussgesetz gibt! Denn wer Sonntagsruhe nicht mag in Deutschland bzw. diese „Sinnentleerung“ ohne sonntägliche Shopping-Möglichkeiten in seinem „liberalistischen Grundverständnis“ nicht aushält, dem steht es ja auch frei, sich ein anderes „Einkaufsparadies“, fernab vom ach so „von Gewerkschaft unterwanderten Deutschland“ zu suchen. Im Übrigen, die Bewertung „Hegemonieanspruch einer Gewerkschaft“ würde ich gerne im Übrigen mit „Sozialpartnerschaft“ umschreiben wollen, per Def. nach Wikipedia: „… Sozialpartnerschaft bezeichnet das kooperative Verhältnis der Sozialpartner (vor allem Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände) mit dem Ziel, Interessengegensätze durch Konsenspolitik zu lösen und offene Konflikte einzudämmen….“ Aber über die Sinnhaftigkeit von Gesetzen wurde ja in diesem Forum schon an anderer Stelle ausgiebig diskutiert…

Gerd Rothbrust am :

Richtig Herr Heimlich, Ihren Kommentar würde ich, als Zitat ,sofort an meinen letzten Kommentar anhängen!

Eija Tirkkonen am :

Das geplante DOC in Lennep offenbart beispielhaft die Verzerrungen, wozu die Gängelung des Einzelhandels führt. Der vielgelobte Vorteil eines DOC bestand ja darin, dass das Einzugsgebiet durch die Konzentration der hochwertigen Markenware im DOC wesentlich größer ist als bei „normalen“ Einkaufszentren. Das große Einzugsgebiet bis zu 150 km Umkreis eines DOC kommt nämlich nur an Tagen zur Geltung, wenn nicht gearbeitet wird. In Deutschland schrumpft der Vorteil des großen Einzugsgebietes auf einen einzigen Tag, den Samstag, mit fatalen Folgen. Ein DOC muss nämlich sein Sortiment nun so platzieren, dass es an den Wochentagen den Umsatz von demselben Einzugsgebiet erwirtschaftet, wie der ansässige Einzelhandel auch. Sie werden zu Konkurrenten mit einem klaren Wettbewerbsvorteil für das DOC. Auch die Vorstellung, in der Lenneper Altstadt Souvenirläden und andere touristische Angebote überleben könnten, scheitert ebenso an dem dürftigen Umsatz, den man an einem Samstag erzielen kann. Sehr positiv ist dagegen die Prognose für die Gastronomie. Allerdings nur im DOC. Sie ist nämlich an den Öffnungszeiten der DOC-Geschäfte nicht gebunden. Die Gaststätten im DOC können das Abend- und Sonntagsgeschäft mitnehmen und vermiesen den Umsatz der Ansässigen in der Zeit, als die auswärtigen Gäste des DOCs gar nicht da sind.

Gerd Rothbrust am :

Der entscheidende Nebensatz in Ihrem Kommentar beginnt in Zeile 5: „…wenn nicht gearbeitet wird.“! Wer garantiert, dass Sonntagsarbeit auf den Handel beschränkt bleibt? Andere Branchen werden auf Gleichbehandlung bestehen. Somit brechen nach und nach die Sonntagsbummler weg. DAS fördert wiederum den Kauf im Internet. Auch eine schlüssige Argumentationskette, aber wieder total arbeitnehmerfeindlich!

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