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6.000 Arbeitnehmer mehr im Städtedreieck

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

„Die Vorboten der Frühjahrsbelebung haben die Arbeitslosigkeit im bergischen Städtedreieck deutlich sinken lassen. Auch wenn der frostige März den Außenberufen zugesetzt hat, sorgt die gute Konjunktur dafür, dass die Unternehmen in der Region weiterhin neue Arbeitsplätze schaffen. Gegenüber dem Vorjahr steigt die Beschäftigung um 6.000 Menschen und erreicht damit ein neues Rekordhoch. So viele Menschen waren zuletzt vor 17 Jahren im bergischen Städtedreieck beschäftigt. Und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Beschäftigten bleibt hoch. Aktuell suchen die Unternehmen weitere 5.000 Arbeitskräfte“, erläutert Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal.

Im bergischen Städtedreieck sank die registrierte Arbeitslosigkeit im März auf nun 28.866 arbeitslose Frauen und Männer. Damit sind aktuell 928 Menschen weniger arbeitslos als im Februar und 2.773 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote für die drei Städte sinkt von 8,6 Prozent im Februar auf aktuell 8,3 Prozent (März 2017: 9,2 Prozent).

Zählt man alle Personen, die im März eine Erwerbstätigkeit anstreben, zu den gesetzlich definierten Arbeitslosen von 26.866 in den drei Städten hinzu, ergibt sich eine „Unterbeschäftigung“ von 45.932 Personen. Dies sind 252 weniger als im Februar und auch 1.551 weniger als vor einem Jahr.

In Remscheid sind aktuell 4.449 Menschen arbeitslos gemeldet, 217 weniger als im Februar und auch 583 Personen oder 11,6 Prozent weniger als im März vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank von 8 Prozent im Februar auf aktuell 7,7 Prozent. Vor einem Jahr betrug die Arbeitslosenquote im März noch 8,6 Prozent. Es meldeten sich 866 Remscheider im März neu oder erneut arbeitslos und 1.090 konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.

Im September 2017 waren im Bergischen Städtedreieck 224.705 Menschen sozial-versicherungspflichtig beschäftigt, das waren 2.901 (+1,3 Prozent) mehr als im Juni 2017 und 6.020 (+ 2,8 Prozent) mehr als im September 2016. Das ist ein neues Rekordhoch seit 17 Jahren. Mit dem Zuwachs von 2,8 Prozent rangiert der Agenturbezirk im oberen Drittel in Nordrhein-Westfalen. In Remscheid sind zurzeit 45.204 Menschen sozialversicherungs-pflichtig beschäftigt, 307 mehr als im Juni 2017 und 1.201 (+ 2,7 Prozent) mehr als im September 2016. Remscheider Arbeitgeber meldeten im März 212 freie Arbeitsstellen. Insgesamt werden in Remscheid damit 1.146 Arbeitskräfte gesucht, das sind 76 Stellen oder 7,1 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist gegenüber Februar leicht gesunken. Konkret wurden in diesem Monat der Arbeitsagentur 1.197 insgesamt offene Stellen gemeldet, 472 weniger als im Februar und auch 314 weniger als vor einem Jahr. Insgesamt sind im bergischen Städtedreieck aktuell 5.012 freie Stellen gemeldet. Das sind 554 Stellen mehr als vor einem Jahr (+12,4 Prozent). 4.507 und damit 89,9 Prozent aller Stellen sind unbefristet, 624 Stellen oder 12,5 Prozent werden in Teilzeit angeboten. Besonders gesucht sind Fachleute aus den Bereichen Metallerzeugung, -bearbeitung, Metallbau, Medizinische Gesundheitsberufe, Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe sowie Mechatronik-, Energie- und Elektroberufe.

Besonders gesucht werden in Remscheid derzeit beispielsweise Fachleute im Objekt- und Personenschutz, Fachleute und Helfer in der Metallbearbeitung, Fachkräfte und Helfer in der Lagerwirtschaft, Fachkräfte im Maschinenbau, Fachkräfte aus dem Bereich der elektrischen Betriebstechnik, Verkäufer, Kranführer, Fachkräfte in der Werkzeugtechnik, Fachkräfte im Metallbau, Fachleute im Bereich der Bauelektrik, Fachleute in der Kfz-Technik, Maschinen- und Anlagenführer, Fachkräfte für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik, Bürofachkräfte, Zahnmedizinische Fachangestellte, Krankenpfleger sowie Fachkräfte im Bereich der Kunststoff- und Kautschukherstellung.

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