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Ein "Informationspaket", aber drei Termine

Zwei Großprojekte vor der entscheidenden Phase“, titelte der Waterbölles am 6. März, nachdem bekannt geworden war, dass die Stadtverwaltung – den Neubau einer Rettungswache neben dem Rathaus, verbunden mit einem Erweiterungsbau, und den Neubau des Berufskollegs Wirtschaft & Verwaltung. „im Rahmen von formalen EU-Ausschreibungsverfahren als erweiterte Totalunternehmer-Modelle“ realisieren will. Eine oder je eine Lenkungsgruppe mit Vertreter/Innen des Rates und der Verwaltung soll die wesentlichen Entscheidungen im Vergabeverfahren begleitet.

Einzelheiten erfuhren die Ratsmitglieder am 7. März im Schulausschuss, am 13. März in Bauausschuss und am Donnerstag im Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss, und zwar in allen drei Fällen von Rechtsanwalt Dr. Marc Dinkhoff von der Wolter & Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB aus Münster und von Thomas Mandt, Gebietsleiter der VBD Beratungsgesellschaft in Köln. Und jedes Mal erläuterten sie, dass das gewählte Vergabeverfahren für die Stadt vorteilhaft sei, da es mit den Entwürfen gleich einen konkreten Festpreis verbinde. Es sei nicht ausgeschlossen, dass der Zuschlag auf eine einzige Firma fällt, die sich für beide Bauvorhaben beworben hat, sagte nach der Sitzung des Bauausschusses Thomas Judt, Chef des Gebäudemanagements, dem Waterbölles auf Nachfrage. Daraus könnten sich Synergieeffekte ergeben...

Der Begriff „Synergieeffekte“ beschreibt ein gegenseitiges Fördern, das zu gemeinsamem Nutzen führt, zu einer Win-Win-Situation so zusagen. Konkret: Hätten die beiden Experten nicht dreimal, sondern nur einmal nach Remscheid zu kommen brauchen, hätten Sie Arbeitszeit gespart und zugleich auch etwas für den Klimaschutz getan. Das gleich gilt für die Remscheider Kommunalpolitiker, die das Projekt demnächst begleiten werden. Doch dem, stand der politische Entscheidungsprozess entgegen. Und der verlangte nun einmal die Beteiligung der drei Grfemien. Nur gut, dass die beiden Gäste und ihre Mitarbeiter/innen die drei Termine am 7. Und 13. März sowie gestern nicht nach den üblichen Stundensätzen abrechnen können, sondern diese (und weitere) Präsenztage in Remscheid im Angebot von Wolter & Hoppenberg und VBD enthalten sind.

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