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Video-Kameras für die Container-Standorte?

Im Rat der Stadt wird sich entscheiden, ob eine Videoüberwachung oder das Einsetzen eines Sicherheitsdienstes an den stark verschmutzen Containerstandorten, vor allem am Standort Prešover Straße, installiert wird. Einen entsprechenden Prüfauftrag hat die Ratsgruppe der W.i.R. gestellt. Begründung: „Vor den Osterfeiertagen wurde scheinbar in Remscheid wieder gründlich aufgeräumt. Leider nutzten einige Bevölkerungsteile nicht den Piccobello-Tag, sondern kippten den Müll an den Containerstandorten ab. Besonders betroffen war wieder der Standort PrešoverStraße. Doert wurden vermutlich von Ostersamstag auf Ostersonntag ganze Müllwagen entsorgt. Die Anwohner vom Hohenhagen, die normalerweise die Stadtsilhouette im Blick haben, mussten dabei mal wieder die Müllberge ertragen.
Der Problemstandort Prešover Straße wird wegen laufender Vermüllung von den technischen Betrieben arbeitstäglich gesäubert und geräumt. Bei der Anhäufung vor den Osterfeiertagen ist zu hinterfragen, ob und wann die Kostenüberwälzung auf die Allgemeinheit zu beenden ist und gestoppt werden kann. WiR bitten die Verwaltung zu prüfen, ob durch Videoüberwachung oder Kontrolldienste die Verursacher ermittelt und mit empfindlichen Geldbußen belegt werden können.“

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Kommentare

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Kurt Wenz am :

Ich habe den Transporter in der Nacht vom Karfreitag zum Karsamstag gesehen, wie minutenlang Müll ausgeladen worden ist. Meine Frau und ich haben aber beschlossen, das Kennzeichen nicht zu melden, weil die Personen uns gesehen haben. Wir haben Angst um unser Eigentum, wenn die Personen herausbekommen, dass wir diese angeschwärzt hätten. Diesen Begriff "soziale Kontrolle" sollte man ganz schnell aus dem Wortschatz streichen.

Chronist am :

Einstimmig wurde der Antrag der WiR gestern im Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung angenommen und an den Rat der Stadt weitergeleitet.

Michael Dickel am :

Sehr geehrter Herr Wenz, Ihrer Einschätzung kann ich mich voll umfänglich anschließen. Auch mir wurde schon mitgeteilt, dass man die Containerstandorte auch unter dem Aspekt der „sozialen Kontrolle“ auswählt. Daher war mein Vorschlag, die Standorte im Sichtfeld der Ratsmitglieder aufzustellen. Also, ich fand die Idee gut. Ansonsten können wir leider NICHTS von deren Seite erwarten, da sie nicht persönlich von dem Problem betroffen sind. Ich dokumentierte das nun schon längere Zeit, werde mich aber nicht nachts auf die Lauer legen. Ich habe mittlerweile den Eindruck, jeder macht in Remscheid was er will. Diejenigen, die z.B. bei einer Renovierung mal zur Deponie fahren müssen, dürfen erst mal genau studieren, welche Abfälle, wie, wann und wo entsorgt werden können und werden dann noch zur Kasse gebeten. Ich freue mich schon jetzt auf‘s Wochenende, wenn der Müll an den Containern wieder vor meinen Fenstern landet und sich durch ein wenig Wind auch schön verteilt.

Chronist am :

Der Rat der Stadt verwies den Antrag der W.i.R. gestern an den Betriebsausschuss der Technischen Betriebe Remscheid (TBR). Fritz Beinersdorf (Linke) vermisste darin im Übrigen einen seriösen Finanzierungsvorschlag. Den habe er auch noch nicht, sagte der Oberbürgermeister.

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