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Massive Termin-Engpässe im Ämterhaus

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Aktuell bestehende massive personelle Engpässe im Bürgerservice führen leider zu erheblichen Terminproblemen im Ämterhaus. Nicht nur die Vorlaufzeit für die Terminvergabe ist erheblich länger als üblich (für Personaldokumente ist beispielsweise der nächste freie Termin mittlerweile der 29. MaI und bei Fahrzeug-Zulassungen der 17. Mai – Stand 26. April, morgens), sondern auch die Bearbeitung im täglichen Geschäft wird beeinträchtigt. Die Vergabe kurzfristiger Notfalltermine ist nahezu nicht möglich. Aktuell stehen nur noch fünf bis sechs Mitarbeiter/innen zur Verfügung, um die acht Schalterplätze zu besetzen und die gebuchten Terminvereinbarungen abzuarbeiten. Dies hängt nicht nur mit drei beginnenden Mutterschutzfristen, sondern auch mit mehreren unvorhersehbaren längerfristigen Krankmeldungen und einem unabsehbarem Stellenwechsel zusammen. Notfall-Termine können, wenn überhaupt, nur tagesaktuell vergeben werden und sind mit langen Wartezeiten verbunden. Die Garantie, einen Notfall-Termin zu bekommen, gibt es nicht.

Leider war diese Personalsituation in einer Zeit mit ohnehin regelmäßig sehr hohem Terminaufkommen nicht absehbar. Die Stadt Remscheid bemüht sich, aktuell  eine Lösung zu finden. Leider gibt es keine städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hierfür kurzfristig herangezogen werden können. In einem ersten Schritt wurde ein Mitarbeiter vorübergehend abgeordnet; weitere Maßnahmen werden geprüft. Betroffene Bürgerinnen und Bürger werden herzlich um Verständnis gebeten.

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Das war ja zu erwarten. Es gibt in der Mitteilung einen Satz der seitens der Stadt näher erläutert werden müsste und zwar: leider war diese Personalsituation in einer Zeit mit ohnehin regelmässig sehr hohem Terminaufkommen nicht absehbar. Alles wie gehabt, jedes Jahr dasselbe!

Dirk Schaefer am :

Die Erläuterung steht doch klar in der Mitteilung: ''Dies hängt nicht nur mit drei beginnenden Mutterschutzfristen, sondern auch mit mehreren unvorhersehbaren längerfristigen Krankmeldungen und einem unabsehbarem Stellenwechsel zusammen.'' Dass die personelle Ausstattung der Verwaltung nach dem jahrelangen Sparen nun auch nicht gerade rosig ist, tut ein Übriges. Etwas, was man auch in unseren Nachbarstädten beobachten kann.

Norbert Landen am :

Herr Schaefer, es geht doch nur darum festzuhalten,dass es seit Jahren wohl kein Personalkonzept im Ämterhaus gibt, das die jährlichen Engpässe abmildert.

Chronist am :

In der Sitzung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 19. Juni möchte die SPD-Fraktion Antworten auf folgende Fragen bekommen: 1. Welche Maßnahmen hat die Verwaltung eingeleitet, um die langen Wartezeiten bis zur Terminvergabe zu verkürzen? 2. Welche Möglichkeiten einer schnelleren Bearbeitung sind noch gegeben? 3. Kann man möglichen „Antragswellen“ entgegenwirken? Begründung: „Die Dienstleistungen im Ämterhaus der Stadt Remscheid betreffen die Bereiche Ausländerwesen, Fahrerlaubnisrecht, Kraftfahrzeug-Zulassung, Meldewesen, Umweltschutz, Verkehrsregelung, Versicherungswesen, Meldeangelegen-heiten und Kfz-Zulassungen. Das Ämterhaus ist Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Engpässe bei der Terminvergabe führten in den letzten Wochen dazu, dass sich Bürgerinnen und Bürger vermehrt darüber beschwerten. Vielfach mussten lange Wartezeiten (bis zu einem Monat) bei der Online-Terminvergabe in Kauf genommen werden.“

Hans Werner Degiorgio am :

Im übrigen kann die Verwaltung der Stadt Remscheid sehr schnell reagieren. Geschwindigkeitsübertretung am 21.07.2018 - Schreiben wegen Verkehrsordnungswidrigkeit - am 31.08.2018. Geht doch.

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