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Tipps zum Autofahren mit Solarstrom

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

 Wie Elektroautos mit Solarstrom vom Eigenheim geladen werden können, ist Thema eines Infoabends am Donnerstag, 17. Mai, in den Räumen der Verbraucherzentrale Remscheid, Alleestraße 32.  Ab 18.30 Uhr erklärt Energieberater Jens Blome von der Verbraucherzentrale NRW, wie die Sonne in den Tank kommt und was dabei zu beachten ist. Von Fragen nach der angemessenen Anlagengröße einer Photovoltaikanlage und der richtigen Ladeleistung bis zu Kosten und Fördermöglichkeiten für Energiespeicher kommen dabei viele wichtige Punkte zur Sprache. Ergänzend stellt Nicole Schulte, Klimaschutzmanagerin der Stadt Remscheid, das Solarpotenzialkataster der Stadt vor und wie es von interessierten Eigenheimbesitzern genutzt werden kann. Darüber hinaus können bereits ab 17.30 Uhr verschiedene Elektrofahrzeuge auf der Alleestraße vor der Verbraucherzentrale betrachtet werden. Experten stehen für Fragen bereit und stellen ihre Fahrzeuge als Anschauungsobjekte zur Verfügung.

Wer derzeit mit dem Gedanken spielt, auf ein Elektroauto umzusteigen, bekommt wertvolle Tipps für die eigene Ladestation zu Hause. Umgekehrt richtet sich der Vortrag auch an Remscheiderinnen und Remscheider, die vor allem Solarstrom produzieren wollen. Denn beim Bau einer neuen Photovoltaikanlage sollten sie die Möglichkeit der späteren Mitversorgung eines Elektrofahrzeugs auf jeden Fall berücksichtigen. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung beim Fachdienst Umwelt wird gebeten unter E-Mail umweltamt@remscheid.de">umweltamt@remscheid.de oder Tel. RS 163277. Der Vortrag ist Teil der Aktion „Sonne im Tank“. Mehr Informationen dazu, einen Solarrechner und einen Veranstaltungskalender gibt es unter www.verbraucherzentrale.nrw/sonne-im-tank.

Wer an der Veranstaltung nicht teilnehmen kann, hat am letzten Maiwochenende eine weitere Gelegenheit, sich zu informieren. Im Rahmen der Aktionstage „Mobil in Remscheid“ werden am 26. und 27. Mai neben der Elektromobilität viele weitere Facetten der klimafreundlichen Mobilität thematisiert wie zum Beispiel das Fahrradfahren oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid organisiert dazu ein buntes Mitmachprogramm auf dem Theodor-Heuss-Platz. Weitere Informationen gibt es unter http://www.remscheid.de/leben/umwelt-und-natur/umweltschutz/146380100000081917.php oder bei der Klimaschutzmanagerin.

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Kommentare

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Gerd Rothbrust am :

Eigentlich wollte ich zu dem Unsinn PV-Anlagen in Remscheid nichts mehr schreiben, aber PV-Anlagen, in Eigenheimsiedlungen, für E-Autos ist dann doch zu abenteuerlich. Zur Ausgangssituation: 1 E-Auto, 1 Ladestation und 1PV-Anlage. Das E-Auto braucht ca. 20 kW, die Ladestation hat 20 kW. Für 20 kWh Piek Ladeenergie bräuchte man mindestens eine 200 qm-PV-Anlage. Piek bedeutet volle, senkrechte Sonneneinstrahlung, d.h. in Winter, Frühling und Herbst erzeugt keine PV-Anlage in Remscheid eine Piek-Leistung. Die Sonnenstrahlung der letzten Sonnentage, z.B., reichte für maximal ca. 60% Piek-Leistung. Das bedeutet von der 20 kW Ladeleistung stehen nur 12 kW zur Verfügung. Die Energieerzeugung einer PV-Anlage verläuft analog einer flachen, auf dem Kopf stehenden, Parabel. Die Piekleistung wird nur am Scheitelpunkt erzeugt, d.h. nur für eine kurze Zeit. Das bedeutet im Winter, Frühling und Herbst werden die 12kW=60% während 95% des Tages noch weiter abgesenkt. Fazit: PV-Anlagen zum Laden von E-Autos sind in Remscheid eher ein Schildbürgerstreich als eine sinnvolle Idee!

Stadt Remscheid am :

Die Fahrzeugbesichtigung inklusive der Gespräche ist insgesamt von 17.30 bis18.30 Uhr möglich. Um 18.30 Uhr beginnt der Vortrag mit Informationen zur angemessenen Anlagengröße einer Photovoltaikanlage und der richtigen Ladeleistung bis zu Kosten und Fördermöglichkeiten für Energiespeicher. Nehmen Sie gerne teil! Gleichzeitig möchte der Fachdienst Umwelt auf die Aktionstage „Mobil in Remscheid“ am 26. und 27. Mai aufmerksam machen. Neben der Elektromobilität werden viele weitere Facetten der klimafreundlichen Mobilität thematisiert wie z.B. das Fahrradfahren oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Der Fachdienst Umwelt organisiert dazu ein buntes Mitmachprogramm auf dem Theodor-Heuss-Platz.

Gerd Rothbrust am :

Ok, ich gebe auf! "Die -mit-dem-großen-Magen" werden nur aus Schaden klug...

Ursula Wilms am :

Solange man der Meinung ist, der Strom kommt aus der Steckdose und was dahinter ist, interessiert uns nicht, solange kann man ungebremst auf Elektromobilität setzen und dabei auf der aktuellen Mainstreamwelle mitschwimmen. Schließlich wollen wir mit den Chinesen mithalten, denn China ist "das Maß aller Dinge bei der Elektromobilität", so das Handelsblatt. Wenn man nach diesem Punkt jedoch weitere Fragen stellt, so kommt man recht schnell zu dem Schluss, dass die Elektromobilität nicht geeignet ist, den Verkehr im großen Stil anzutreiben. Dies mag auch den Chinesen bewusst sein, und so schleppen jetzt China und Russland erste AKW zur Stromproduktion auf das Meer. Sollten diese eines Tages dort verunfallen oder auch nur veraltet sein, so wird es kaum lohnen, sie zurückzuschleppen, es wird nicht einmal möglich sein, sie wie die Reaktoren in Tschernobyl oder Fukushima in Beton zu versiegeln.... Und der Strom aus erneuerbaren Energien in Deutschland wird nicht reichen, um mehr als Pedelecs und das kleine Zweitauto zu versorgen. Dazu kommt, dass Strom aus Windenergie auch nicht uneingeschränkt als umweltfreundlich bezeichnet werden kann. Die Windräder erzeugen Lärm und stören die Fauna. Von den Rohstoffen und deren Entsorgung, die im Rahmen der E-Mobilität für Batterien relevant sind, ist hierbei noch gar nicht die Rede. Wer mehr als Mainstream will, sollte sich daher doch lieber umfassend bei unterschiedlichen Quellen informieren.

Gerd Rothbrust am :

Hallo Frau Wilms, für die unbrauchbaren E-Auto-Batterien gibt es eine „geniale“ Lösung: Die sollen als Speicher in die Keller der Eigenheimbesitzer – da sind sie NOCH verwendbar. So haben die E-Mobilhersteller die Entsorgungspflicht einfach und gewinnbringend an die Eigenheimbesitzer übertragen!

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