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Remscheider Motorshow am 26. und 27. Mai

Die Motorshow 2011 auf der Alleestraße. Fotos: Lothar Kaiser Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die 16. Auflage der Remscheider Motorshow bietet in diesem Jahr  viele besondere Motorenhighlights. Hierfür sorgen die vielen unterschiedlichen Charaktere an Autos. Diese werden von Autohäusern aus Remscheid und dem Bergischen Land sowohl am Samstag, 26. Mai, von 10 bis 17 Uhr, als auch am Sonntag, 27. Mai, von 12 bis 18 Uhr auf der Alleestraße präsentiert. Mit mehr als 150 Fahrzeugen bieten die Teilnehmer wieder ein besonders vielfältiges Ausstellungsangebot aller Preis- und Leistungsklassen an. Gewinnspiele, umfassende Informationen und weitere Attraktionen garantieren einen interessanten Tag für alle Autofans. Am 27. Mai lädt dann ein verkaufsoffener Sonntag in der Remscheider Innenstadt zum Bummeln und Shoppen ein.

Auf dem Theodor-Heuss-Platz dreht sich am selben Wochenende alles um das Thema klimafreundliche Mobilität: Der Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid lädt zu einem bunten Mitmachprogramm während der Aktionstage "Mobil in Remscheid" ein. Interessierte können sich an Informationsständen beispielsweise über das Fahrradfahren oder die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs erkundigen. Verschiedene Autohäuser präsentieren darüber hinaus Fahrzeuge mit emissionsarmen Antrieben. Ob Elektro-, Hybrid-, Wasserstoff- oder CNG-Erdgas-Auto – die Vielfalt der Fahrzeuge ist groß. Ihre eigene Beweglichkeit können alle Besucher in einem Bewegungsparcours testen, E-Bikes ausprobieren sowie das Fahren mit einem Segway erlernen.

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Chronist am :

Nach Informationen aus dem Rathaus hat die Gewerkschaft Ver.di gegen die stäädtische Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen am 27.Mai in Alt-Remscheid vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf Klage erhoben. Auf Anfrage teilte Harald Pietz, der neue Leiter des Fachdienstes „Recht und Datenschutz“ der Stadt Remscheid dem Waterbölles mit: „Grundsätzlich gab es nach der Gesetzesnovelle bislang zwei Verfahren (Stadt Kreuztal und Stadt Hagen), die in 2. Instanz beim OVG NRW zu Lasten der Kommunen entschieden wurden. Inhaltlich hat das OVG NRW in beiden Fällen insbesondere bemängelt, dass die Verordnungen nicht die Sachgründe ausreichend belegen und lediglich den Gesetzestext wiederholen. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass die Veranstaltungen zeitnah nach der Gesetzesreform erfolgten und noch keine Erfahrungen oder Handreichungen für die Umsetzung des gesetzgeberischen Willens bestanden. Auf diese Entscheidungen des OVG NRW nimmt die Gewerkschaft auch hier inhaltlich Bezug.“

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