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Mehr von solchen Events in Remscheid

„Fühle, rieche, schmecke, höre, sehe, liebe das Viertel“, luden Gastwirte, Gewerbetreibende und Anwohner der Alten Bismarckstraße am vergangenen Samstag zu einem „MyViertelFest“ ein. Es war eine von mehr als 20 Aktionen zum „Tag der Städtebauförderung“, die in der Innenstadt und in den Stadtteilen Stachelhausen und Honsberg zeigen sollten, wie vielfältig der Stadtumbau diese Gebiete verändert hat oder noch verändern wird. Als der Waterbölles am Mittag mit der Videokamera unterwegs war, kam er zum (kürzer ausgefallenen) Boule-Wettstreit zwischen Kremenholl und Honsberg auf dem neuen Richard-Heinrich-Platz fast zu spät, ansonsten war es im Stadtteilpark an der Halskestraße und beiden den Künstlern von „Ins Blaue“ eher ruhig. Ob ein Stadtfest viele Besucher anlockt, ist eben auch eine Frage der Öffentlichkeitsarbeit und der Ankündigungen in den Medien. Jedenfalls muss sich erst noch herausstellen, ob im Verlauf des Tages das angesagte Picknick am „Langen Tisch“ und die Schnitzeljagd mit neun Stationen zwischen Innenstadt und Honsberg tatsächlich stattgefunden haben. Und auch die Zahl der Teilnehmer an der Stadtteilführung mit Klaus R. Schmidt gilt es nachzutragen. Dafür hatten Kinder-Tanzgruppen am Markt viele Zuschauer, darunter Väter und Mütter mit ihren Handys. Und auf der Alten Bismarckstraße „brummte“ es schon um 16 Uhr. Der Waterbölles fing in seinem knapp zehnminütigen Video Stimmen und Stimmungen ein. Bei allen Verbesserungsmöglichkeiten: Remscheid braucht mehr von solchen Events. Das Titel-Foto zeigt die Showskating-Mädels aus Wuppertal in der „Kraftstation“.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Was machte ein „Gartenjunge“ mit grünen Hut und grüner Schürze, übergroßem Kopf aus Plastik und übergroßen Clogs an den Füßen, am Samstag auf dem Künstlerfest an der Halskestraße in Honsberg? Er warb für „Garten Kremer“ in Lennep. Warum? Weil er dafür bezahlt wurde, wahrscheinlich. Denn zu den Aktionen zum Tag der Städtebauförderung gehörte er sicherlich nicht. Und dass der Filialist aus dem Sauerland den Honsberger Kunstvereins „Ins Blaue“ sponsert, ist auch nicht vorstellbar. Obwohl: Das wäre doch mal was! Bleibt die Frage, wer den „Gartenjungen“ eingeladen hat – kostenlos?

Chronist am :

Kleiner Nachtrag: Die Fotoausstellungen von Ria und Hans-Georg Müller sind an der Siemensstraße noch den ganzen Mai über zu sehen. Und: Der „Gartenjunge“ von Kremer war von „Ins Blaue“ nicht bestellt worden.

Lothar Kaiser am :

Aus der Sicht von Stadtführer Klaus R. Schmidt war die ganze Veranstaltung (zumindest für Honsberg und Stachelhausen) wegen mangelnden Zuspruchs der Bevölkerung ein Flop. An seiner Führung vom Honsberg zur Alten Bismarckstraße hatte er gerade mal Teilnehmer beim Start, die sich dann nach dem Besuch und der Vorführung der Rollkunstläuferinnen in der Kraftstation auf vier reduzierten. Schmidt: Gestern Abend bei der Jahreshauptversammlung der Remscheider Denkerschmette e.V. war ich erstaunt zu hören, dass man dort von der Veranstaltung vorab so gut wie gar nichts erfahren hatte. Hier lag nicht einmal das Programm aus! Die zum Stadtumbau West zählenden Stadtteile Kremenholl und Stachelhausen blieben also weitgehend außen vor!“

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