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Auch Passanten vergaben Rote Karten

Aus Anlass des Internationalen Tages gegen Homophobie hisste die Stadt Remscheid gestern vor dem Remscheider Rathaus zwei Regenbogenfahnen. Sie sind Spende des Landtagsabgeordneten Sven Wolf und des Stadtdirektors Sven Wiertz. Die Regenbogenfahne gilt als weltweit etabliertes Symbol für lesbischen und schwulen Stolz und die Vielfalt dieser Lebensweisen. Am Aktionstag machte die Fahne auf die Gleichheit von Homosexuellen und Trans- und Bisexuellen aufmerksam.

Das Video der Kraftstation

Mit einem Stand war die Remscheider „Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit Remscheid“ (AGOT) auf der Alleestraße am Brunnen vor dem Allee-Center vertreten und setzte mit der Aktion „#RoteKarte“ und weiteren kreativen Aktionen ein sichtbares Signal für Vielfalt und gegen Ausgrenzung. „Die Offene Kinder- und Jugendarbeit leistet unter anderem engagierte und wertvolle Beiträge zur Befähigung junger Menschen zu Toleranz gegenüber verschiedenen Lebensentwürfen und sexuellen Identitäten“, so Ralf Noll Zibigniew Pluszynski, Richard Ulrich und Wolfgang Zöller von der AGOT.

Seit 2005 erinnert der internationale Tag gegen Homophobie wird jährlich seit 2005 begangenen und erinnert am 17. Mai daran, dass auch heute noch Menschen strafrechtlich verfolgt werden, nur weil sie anders lieben als die Mehrheit der Gesellschaft. Der Internationale Tags gegen Homophobie und Transphobie erinnert zugleich an das Jahr 1990, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von der Liste der Krankheiten strich. Auch in Deutschland wurden Homosexuelle bis in die 1960er Jahr von Staatsanwaltschaften und Gerichten verfolgt und verurteilt. Seit dem 1. September 1969 war Homosexualität nur noch eingeschränkt strafbar und wurde im Zuge der Deutschen Einheit 1994 endgültig aus dem deutschen Strafrecht gestrichen.

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