Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Grüne fordern Klarheit in der Gewerbeflächenpolitik

Pressemitteilung der Remscheider Grünen

„Die Gerüchteküche brodelt. Täglich gibt es neue Daten und vermeintliche Fakten zur Besiedlung der Blume. Dabei kann niemand derzeit realistisch sagen, ob und wann dort die Bagger rollen werden. Jeder, der mit konkreten Zahlen um sich wirft, ist derzeit unseriös“, sagt Beatrice Schlieper, Fraktionsvorsitzende der Remscheider Grünen. „Deshalb ist es falsch, wenn jetzt jedes Unternehmen, das sich vergrößern will, unrealistischen Versprechungen Glauben schenkt und sich ausschließlich auf die Blume fokussiert.“ Die Grüne nimmt die Interessensbekundungen der Unternehmerinnen und Unternehmer durchaus ernst. „Gerade weil es berechtigte Interessen gibt, muss nach realistischen Lösungen gesucht werden – auch in Zusammenarbeit mit privaten Anbietern.“ Nach Auffassung der Remscheider Grünen gibt es durchaus Gewerbeflächen, die für neue Ansiedlungen in Frage kommen. „Thyssen und das Alexanderwerk schaffen durch Abbruch neue Flächen, das ehemalige Gelände von Krumm und Vossnack liegt brach und am Lenneper Bahnhof besteht bereits Baurecht. Wir erwarten deshalb von der Oberbürgermeisterin, dass sie mit den Gerüchten aufräumt und Politiker/innen und Unternehmer/innen zu einem Runden Tisch Gewerbeflächenmanagement lädt.“

Trackbacks

waterboelles.de am : Bauleitplanung soll Bevölkerungsschwund berücksichtigen

Vorschau anzeigen
Zur Sitzung des Bauausschusses am 9. Oktober und des Hauptausschusses am 11. Oktober haben die Grünen (siehe ihre Stellungnahme zur Gewerbeflächenpolitik der Stadt von September 2007) den Antrag gestellt, der Flächennutzungsplanung und den künftigen Bebau

waterboelles.de am : Grüne: Bei Bauleitplanung Bevölkerungsschwund bedenken

Vorschau anzeigen
Zur Sitzung des Bauausschusses am 9. Oktober und des Hauptausschusses am 11. Oktober haben die Grünen (siehe ihre Stellungnahme zur Gewerbeflächenpolitik der Stadt von September 2007) den Antrag gestellt, der Flächennutzungsplanung und den künftigen Bebau

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Wählergemeinschaft W.I.R. am :

W.i.R begrüßen uneingeschränkt die Vorschläge der Remscheider Grünen, auf vorhandenen, aber brachliegenden Gewerbeflächen wieder einer Nutzung zu ermöglichen. Die W.i.R.–Fraktion hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass auch Bündnis 90/ Die Grünen nun endlich den Gewerbeflächenbedarf in Remscheid erkannt haben. Bisher wurde dieser im Bezug auf das Gewerbegebiet Blume immer wieder bestritten. Aus unserer Sicht sind alle politischen Beschlüsse zur Verwirklichung des Gewerbegebiets Blume gefasst. Die Verwaltung und der Entwicklungsträger müssen diese nun verlässlich umsetzen.Gleichzeitig müssen heute schon die nächsten Schritte initiiert werden. Natürlich muss über die Blume hinaus für ein ausreichendes Angebot von bebaubaren und sinnvoll nutzbaren Gewerbeflächen gesorgt werden. Dabei sind das freigeräumte Thyssengelände und die Brachen des Alexanderwerks eine wichtige Option. Leider sind hier pure Lippenbekenntnisse nicht zielführend. Ideen und Initiative sind gefordert. Wie beispielsweise soll der Schwerlastverkehr zum Alexanderwerk geführt werden? Wird es eine Initiative der Grünen geben, die schleppende Planung der B 229n zu beschleunigen? Wie soll die Zuwegung zum Thyssengelände erfolgen? Wird es einen Antrag der Grünen geben, die nötigen Infrastrukturmaßnahmen auf Kosten der Stadt in Auftrag zu geben? Problematisch ist hier die geringe Durchfahrtshöhe der Unterführung in der Papenberger Straße. Um es deutlich zu formulieren: W.i.R unterstützen die Initiative, zusätzliche Gewerbeflächen auszuweisen. Wichtig dabei ist aber, dass diese Standorte nur zusätzlich zur Blume geplant werden können. Sollte dem Vorstoß der Grünensprecherin Beatrice Schlieper kein Konzept folgen, müssen W.i.R. annehmen, dass hier nur ein „Nebenkriegsschauplatz“ eröffnet werden sollte. Das Gewerbegebiet Blume ist beschlossen und muss umgesetzt werden. Die ansiedlungswilligen Unternehmen brauchen endlich Planungssicherheit. (Wieland Gühne, Fraktionsvorsitzender, und Roland Kirchner, Fraktionsgeschäftsführer)

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!