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995 Kinder verteilen sich auf weiterführende Schulen

Aus den derzeitigen vierten Klassen der Remscheider Grundschulen stehen zum Schuljahr 2018/2019 insgesamt 919 Schülerinnen und Schüler zum Wechsel in die Sekundarstufe I an (Vorjahr 946 Kinder). Mit der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse am 2. Februar 2018 begann die Frist zur Anmeldung an den weiterführenden Schulen für das Schuljahr 2018/2019. Das für die beiden Gesamtschulen und die Nelson-Mandela-Sekundarschule geltende verkürzte Anmeldeverfahren wurde vom 5. bis 6. Fbruar durchgeführt. Für die Hauptschule Hackenberg, die Realschulen und die Gymnasien fanden die Anmeldungen am 19. und 20.02.2018 statt. Entsprechend der schulgesetzlichen Regelungen waren hier Anmeldungen noch bis zum gesetzlichen Endtermin am 16. März möglich. Insgesamt wurden 995 Kinder  (Vorjahr: 998) angemeldet und aufgenommen; davon 872 Kinder aus Remscheider Grundschulen und 123 auswärtige Kinder (Vorjahr 105), welche hauptsächlich aus den Bereichen Radevormwald, Wermelskirchen und Wuppertal kommen. Die Verteilung auf die einzelnen Schulformen bleibt trotz leichter Schwankungen stabil.

Insgesamt wurden an den beiden Remscheider Gesamtschulen 389 Kinder angemeldet (Vorjahr 377), davon 353 Remscheider (Vorjahr 337) und 36 auswärtige Kinder (Vorjahr 40). Es wurden 312 Kinder aufgenommen; davon 281 Remscheider und 31 auswärtige Kinder. Beide Gesamtschulen bilden jeweils sechs Eingangsklassen im Jahrgang 5. Von der Sophie-Scholl-Gesamtschule wurden 162 Kinder aufgenommen und 100 Kinder abgewiesen (Vorjahr 80). Als Schule des gemeinsamen Lernens hat die Sophie-Scholl-Gesamtschule 13 Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. Von den 100 abgewiesenen Kindern wurden 23 von der Albert-Einstein-Gesamtschule und sieben von der Nelson-Mandela-Schule aufgenommen. 70 Kinder wurden an anderen weiterführenden Schulen angemeldet und aufgenommen. Von der Albert-Einstein-Gesamtschule erfolgten keine Abweisungen aus Kapazitätsgründen. Dort wurden insgesamt 150 Kinder (127 als Erstanmeldung) aufgenommen. Als Schule des gemeinsamen Lernens hat die Albert-Einstein-Gesamtschule 13 Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

An der zum Schuljahr 2013/2014 gegründeten Nelson-Mandela-Sekundarschule wurden 61  Kinder angemeldet (Vorjahr 67), darunter ein auswärtiges Kind. Als Schule des gemeinsamen Lernens nahm die Nelson-Mandela-Sekundarschule acht Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf auf. Mit den 61 Aufnahmen erfüllt die Nelson-Mandela-Schule die rechtliche Voraussetzung von mindestens 60 und maximal 87 Anmeldungen für diese Schulform. Der gesetzliche Durchschnittswert liegt bei 25 Kindern pro Klasse bzw. insgesamt 75 Aufnahmen für die dreizügige Nelson-Mandela-Schule.

An der GHS Hackenberg wurden für zwei Eingangsklassen 43 Kinder angemeldet. Die GHS Hackenberg hat als Schule des gemeinsamen Lernens vier Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

An den beiden Realschulen wurden 215 Kinder (Vorjahr 203) angemeldet. An der Alexander-von-Humboldt-Realschule wurden 100 Kinder angemeldet. Dementsprechend  bildet die Schule vier Eingangsklassen. Die Albert-Schweitzer-Realschule bildet mit 115 Aufnahmen in Abstimmung mit der oberen Schulaufsicht fünf Eingangsklassen und hat als Schule des gemeinsamen Lernens vier Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

Die Zahl der Anmeldungen an den Gymnasien (364 Kinder) ist im Vergleich zum Vorjahr (373) leicht gesunken. Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium bildet mit 101 Anmeldungen vier Eingangsklassen, das Gertrud-Bäumer-Gymnasium (GBS) mit 82 Anmeldungen ebenfalls. Die GBS hat als Schule des gemeinsamen Lernens fünf Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. Das Leibniz-Gymnasium (92 Anmeldungen) und das Röntgen-Gymnasium (89 Anmeldungen) bilden jeweils drei Klassen. Das Leibniz-Gymnasium hat als Schule des gemeinsamen Lernens zwei Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

Die Anzahl der an den Gymnasien angemeldeten auswärtigen Kinder entspricht dem Niveau der Vorjahre. „Traditionsgemäß“ werden Kinder aus Wuppertal-Ronsdorf am Leibniz-Gymnasium und aus dem Bereich Radevormwald am Röntgen-Gymnasium angemeldet. Insgesamt 31 Kinder (Vorjahr 32) aus Remscheider Grundschulen wurden an auswärtigen Schulen angemeldet,  davon wurden an der Wuppertaler Erich-Fried-Gesamtschule angemeldet (Vorjahr 18). Die übrigen Erstanmeldungen an verschiedenen auswärtigen Schulen erfolgten aufgrund von Wegzügen oder betrifft Familien, die in den Randbereichen Remscheids wohnen und eine Wohnortnähe zu auswärtigen Schulen haben.

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