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Unwetter führte zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen

In der vergangenen Nacht zog ab ca. 10 Uhr ein Unwetter über Remscheid, das zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr Remscheid mit insgesamt 95 Kräften führte. Dabei handelte es sich vornehmlich um vollgelaufene Keller, überflutete Straßen und einige umgestürzte Bäume. Aufgrund der hohen Anzahl an Notrufen wurde ein Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr ausgelöst, so dass schließlich alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie Kräfte der Berufsfeuerwehr eingesetzt wurden. Insgesamt wurden ca. 50 Einsätze abgearbeitet. Die Feuerwehr geht davon aus, dass ggf. noch einzelne Einsatzstellen in den nächsten Stunden gemeldet werden, wenn die Remscheider Bürger eventuelle Wasserschäden in ihren Häusern bemerken. Positiv ist anzumerken, dass einige Bürger sich einige Zeit nach ihrem Notruf noch einmal in der Leitstelle der Feuerwehr meldeten und mitteilten, dass die Feuerwehr nicht mehr erforderlich sei. So konnten zahlreiche unnötige Einsatzfahrten vermieden werden.

Am Gründerhammer stand ein Keller ca. 1,50 Meter hoch unter Wasser. Er wurde mit einem hohen Kräfteansatz leergepumpt. An der Elberfelder Straße wurde eine Kfz-Werkstatt von Wassermassen durchspült. Mehrere Autos wurden ineinander geschoben und eine Innenwand herausgedrückt. Ein Abellio-Zug geriet in einen Erdrutsch und streifte einen Baum, woraufhin er einachsig entgleiste. Der Zug war zum Glück nur mit drei Mitarbeitern und einem Fahrgast besetzt. Verletzt wurde niemand. Bei diesem Unwetter variierten die Niederschlagsmengen offenbar sehr. Die meisten Einsätze wurden in der Innenstadt, in Vieringhausen, Morsbach und Kremenholl verzeichnet. In einigen Stadtteilen wurden gar keine Einsätze gemeldet. Personenschäden sind derzeit nicht bekannt. (nach dem Bericht der Feuerwehr)

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Kommentare

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Abellio GmbH am :

Wegen einer Störung an der Streckeninfrastruktur kommt es auf dem Streckenabschnitt zwischen Remscheid und Güldenwerth zu Abweichungen vom Fahrplan. (Verkehrsmeldung)

Chronist am :

Wie der WDR berichtete, hatte offenbar Starkregen mehrere Versorgungsleitungen, die sonst unter den Gleisen verlaufen, an die Oberfläche gedrückt. In einer Kurve sei der Zug deshalb aus den Gleisen gesprungen. Dabei sei Zug schwer beschädigt worden. Erst am Nachmittag habe Abellio den havarierten Triebwagen bergen können. „Pendler auf der Strecke müssen wohl noch sehr lange mit Einschränkungen leben. Nach Aussage von Abellio bleibt die Strecke voraussichtlich vier bis sechs Wochen gesperrt. Schon am Sonntag wurden Busse auf der Strecke als Ersatz eingesetzt“, so der WDR. Der Bergischen Morgenpost sagte Julia Limia y Campos, die Pressesprecherin von Abellio, die Leitungen hätten quer über den Gleisen gelegen, und ein Baum habe die Gleise ebenfalls blockiert. Der Sreckenbetreiber gehe davon aus, dass die Strecke in Richtung Solingen mehrere Tage nicht befahrbar ist. Ein Ersatzverkehr mit Bussen sei eingerichtet worden.

Lothar Kaiser am :

Dem Waterbölles sagte Pressesprecherin Julia Limia y Campos soeben, es sei mit einer Streckensperrung zwischen vier bis sechs Wochen zu rechnen.

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