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Hastener Vereine zu engerem Netzwerk angeregt

Michael Schwerdtfeger führt den Förderverein“, berichtete der Waterbölles am 1. Dezember 2017. Schwerdtfeger ist Geschäftsführender Gesellschafter der Hermann Brose GmbH & Co. KG Metallreinigung). Er folgte damals (siehe Archivfoto) an der Spitze des Förderkreises des Deutschen Werkzeugmuseums auf Michael Kleinbongartz. Den Mitgliedern der Bezirksvertretung (BV) Alt-Remscheid stellte er sich gestern im Saal des Deutschen Werkzeugmuseums vor. Der BV gehört als Vertreterin der Grünen Beatrice Schlieper an, zugleich Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer von „Haus Cleff“. Sie stimmte mit Schwerdtfeger darin überein, dass die Hastener Vereine – DA wären noch „Hasten für Hasten“ und die IG Hasten zu nennen – künftig mehr als bisher Netzwerk-Arbeit pflegen und Mitgliedschaften „auf Gegenseitigkeit“ eingehen sollten. Ein erster Schritt sei ja schon getan, antwortete Schwerdtfeger augenzwinkernd, in dem er auf dem „Tag der Vereine“ am 9. September auf der Alleestraße verwies: „Dort werden die Stände unserer beiden Vereine nebeneinander stehen!“

Der Förderkreis des Deutschen Werkzeugmuseums zähle zurzeit 90 Mitglieder. An der Neugestaltung des Werkzeugmuseums sei er 1998 federführend beteiligt gewesen, berichtete der neue Vorsitzende. Beatrice Schlieper und Fritz Beinersdorf (Linke) deuteten an, nun sei eine Überarbeitung des Museumskonzeptes fällig. Schwerdtfeger verwies auf die Vereinssatzung. Ziele des Vereins sind demnach die ideelle, materielle, finanzielle und personelle Förderung des Museums. Wobei die finanzielle Unterstützung des Museums dazu dienen solle, den weiteren Ausbau, die Einrichtung, die Ausstattung der Museumsgebäude und Ausstellungsräume voranzutreiben. und über den städtischen Etat hinaus Objekte anzukaufen, Veranstaltungen durchzuführen und einen Museums-Shop zu betreiben. Die Antwort auf die Frage, wie viel Geld der Verein dem Museums in den vergangenen zwei Jahren habe zukommen lassen, musste der Vorsitzende allerdings schuldig bleiben. Der neue Schatzmeister Gösta Mennenöh müsse sich erst noch einarbeiten.

Michael Schwerdtfeger wünschte sich, dass der Förderkreis schlagkräftiger werde. „Der Verein braucht mehr Leben und mehr Präsenz“, gestand er ein. Denn nur so ließen sich mehr Fördermittel für das Museum einwerben. Wünschenswert sei auch ein engerer Kontakt zwischen Vorstand und Mitgliedfern; der sei leider in manchen Fällen verloren gegangen. „Warum verlegen die Unternehmer unter unseren Mitgliedern ihre Firmenpräsentationen nicht ins Deutsche Werkzeugmuseum?“, fragte er sich. Überarbeitet werden soll die Homepage des Vereins. Und: „Über Facebook denken wir noch nach!“

 Bezirksbürgermeister Otto Mähler zum Ende dieses Tagesordnungspunktes: „Ideelle Unterstützung finden Sie bei der Politik!“

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