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MOSAIK plant Impuls-Veranstaltung für Anwohner

Auf den Ergebnissen des Projektes „Lebenschancen im Quartier" der TU Dortmund können die Raumplaner bei ihrem zweiten Projekt „Demografischer Wandel und Quartiersentwicklung - Modellhafte Strategien zur integrierten und kultursensiblen Bestandsentwicklung" (MOSAIK)“ aufbauen. Die gewonnenen Erkenntnisse darüber, wie Quartiere „funktionieren“ und wie die Akteure vor Ort zusammenwirken, sollen im kommenden Jahr in Handlungskonzepte und Strategien für die sozial‐räumliche Integration in den Stadtteilen einfließen. Dass die Wissenschaftler aus Dortmund daran Kommunalpolitiker, Mitarbeiter der Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften wie die GEWAG, Stadtwerke u. a. beteiligen wollen, betonten sie am Dienstag im Vaßbendersaal. Und am Mittwoch erläuterte die wissenschaftliche Mitarbeiterin Meike Sternkopf den Mitgliedern der Bezirksvertretung Lennep das weitere Vorgehen der Projektgruppe.

Dass in den vier zu untersuchenden Stadtteilen Hasenberg, Hohenhagen, Honsberg und Rosenhügel 37 Prozent der Bewohner einen Migrationshintergrund haben, hatte die Forscher neugierig gemacht: Wie und warum funktioniert das Zusammenleben in diesen Quartieren? Welche Faktoren machten bisher ein konfliktarmes Zusammenleben möglich? Lassen sich  quartiersbezogene Strategien finden zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der Quartiere. Und wenn ja, wie lassen sich diese auf andere Stadtteile oder gar andere Städte übertragen. Das wollen die Dortmunder Wissenschaftler bis zum nächsten Jahr herausfinden – in weiteren Gesprächen mit Bewohnern, speziell mit Vertretern von örtlichen Institutionen und Vereinen. Für den 5. Dezember ist eine öffentliche Impuls-Veranstaltung geplant, die das Interesse der Bürger an dieser Studie befördern soll. Mehrere „Zukunftswerkstätten“ sollen  im Sommer 20190 folgen sowie im Herbst ein „Strategieworkshop“ mit öffentlichen Akteuren (GEWAG, Stadtwerke etc.) und Kommunalpolitikern. Ende 2919 soll dann ein Expertenworkshop ermitteln, welche der erkannten Strategien auf andere Kommunen übertragenbar sein könnten.

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