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Starkregen ist Vorbote des Klimawandels

Wupperverband: Vorsorge vor Starkregen ist ratsam“, überschrieb der Waterbölles gestern eine Pressemitteilung des Wupperverbandes. Auf die wachsenden Zahl von Wetter-Phänomenen ging am Donnerstag im Haupt- und Finanzausschuss auch Michael Zirngiebl (Foto links) ein, der Chef der Technischen Betriebe Remscheid (TBR). Er verwies darauf, dass beim jüngsten Startregen, zu dem der Wupperverband Zahlen nannte, in Remscheid in 45 Minuten 70 mm Regen gefallen seien, mehr als in Wuppertal (45 mm in 50 Minuten). Die feuchte Luft in der Region sei an diesem Tage „förmlich explodiert“. Im Vergleich zu dieser Wassermenge sei in Remscheid zum Glück wenig passiert. Und auf Nachfrage aus dem Ausschuss: Die Deponie an der Solinger Straße sei sicher.

Im Übrigen stellte Zirngiebl fest: „Solche starken lokalen Regengüsse sind die Vorboten des Klimawandels. Die werden uns in den nächsten Jahren begleiten! Deshalb müssen wir jetzt sehen, wo wir dieses Wasser möglichst schadlos abfließen lassen können!“

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Chronist am :

Zur Sitzung des TBR-Betriebsausschusses am 10. Juli hat die SPD-Fraktion um einen Bericht der Verwaltung gebeten, der insbesondere beinhalten soll welche Pläne bisher erarbeitet wurden oder noch erarbeitet werden können, um mit widerstandsfähigeren Infrastrukturen Klimaveränderungen, insbesondere durch Starkregen, entgegenzuwirken? was die Bürgerinnen und Bürger - insbesondere Hauseigentümer – vorbeugend gegen solche Wetterereignisse unternehmen können und die Öffentlichkeit stärker für das Thema sensibilisiert und durch Informationen bei der Vorsorge unterstützen werden kann. Und schließlich die Frage: Wann wird mit dem Bau des Regenrückhaltebeckens im Eschbachtal zu rechnen sein?

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