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Nicht überall sind Blumen geduldet, aber immer öfter

Blumenpracht. Foto: Hans Georg Müller.Alle Jahre wieder erfreuen sich die Verkehrsteilnehmer an dem bunten Blütenteppich auf den Verkehrsinseln des Remscheider Straßennetzes. Anderswo im Bergischen Land haben die Straßenpfleger die Blütenpracht abgemäht, um, wie es heißt, erkehrstechnischen Bestimmungen Rechnung zu tragen. Garten- und Blumenliebhaber können das gar nicht mit ansehen. Aber ihnen bleibt ja die Blütenpracht im einem Garten (Foto), wie hier am Ueling, wo auf die Pflanzenvielfalt geachtet wird. Und vielleicht nehmen sich im nächsten Jahr ja weitere Kommunen im Bergischen ein gutes Beispiel an den Technischen Betrieben Remscheid.

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Kommentare

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Chronist am :

Im Betriebsausschuss für die Technischen Betriebe Remscheid stand gestern der Antrag der CDU-Fraktion auf der Tagesordnung, die Verwaltung möge ein Personalentwicklungskonzept und eine Kostenkalkulation bezüglich der Organisation und finanziellen Ausstattung der städtischen Grünflächenpflege ermitteln und nach Feststellung des tatsächlichen Personalbedarfs und der Finanzierungslücke „dafür Sorge zu tragen, dass unsere Technischen Betriebe kurz-, mittel- und langfristig finanziell und personell so ausgestattet werden, dass die Pflege der städtischen Grünflächen wieder in einer angemessenen Art und Weise vonstattengehen kann“. In der Begründung heißt es, der Bereich der städtischen Grünflächenpflege sei seit langem unterfinanziert und personell ausgezehrt. Die Pflege der städtischen Grünflächen sei kein Selbstzweck oder eine Aufgabe, die dann in Angriff genommen werden kann, wenn vermeintlich „Wichtigeres“ erledigt wurde. Sauberkeit sei eine Vorstufe von Sicherheit. Zitat: „Wir verstehen unseren Antrag nicht als Kritik an unseren hervorragend arbeitenden Technischen Betrieben, sondern im Gegenteil als Zeichen der politischen Unterstützung für ihre wertvolle Arbeit.“ Einen Vorschlag, wie die eventuellen personellen und sachlichen Mehrkosten kompensiert werden könnten, enthält der Antrag der CDU allerdings nicht. Er soll im Übrigen erst nach der Sommerpause weiter behandelt werden.

Lothar Kaiser am :

Vor dem TBR-Betriebsausschuss war heute zunächst einmal die Bezirksvertretung Alt-Remscheid an der Reihe, sich mit dem CDU-Antrag zu beschäftigen. Das geschah aber nur formal, indem der Antrag an den Rat der Stadt weitergereicht wurde. Zuvor hatte es kurz Kritik an dem Antrag gegeben. So meinte Hans Lothar Schiffer (FDP), es wäre falsch, den Eindruck zu erwecken, als sei Remscheid eine verdreckte Stadt. Und Otto Mähler (SPD) kritisierte die im Antrag fehlende Gegenfinanzierung der geforderten Mehrausgaben. Für den Fall, dass der Rat der Stadt dies wünsche, sagte Michael Zirngiebl, der Chef der TBR, eine aktuelle Aufstellung über die Zahl und jeweilige Größe der zu pflegenden Grünflächen zu sowie überden jeweiligen einhaltbaren Qualitätsstandard. Klar müsse aber sein, dass die Pflege nicht auf allen Flächen gleich gut sein könne: „Die Politik muss sich dann entscheiden, ob sie einer Verbesserung der städtischen Finanzlage Priorität einräumt oder der Qualitätsverbesserung auf manchen Grünflächen!“

Lothar Kaiser am :

Auf "Abwarten" verständigte sich in der Frage der Qualität der Grünflächenpflege gestern auch die Bezirksvertretung Lennep.TBR-Chef Michael Zirngiebl hatte auch dort argumentiert, die Politik müsse die Qualitätsansprüche zunächst grundsätzlich definieren.

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