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Wo stehen eigentlich ISG Alleestraße und Marketingrat?

Waterbölles-Kommentar

Über Rückmeldungen seiner Leser freut sich jeder Journalist. Vor allem natürlich, wenn sie positiv ausfallen. ;-) Auf den Kommentar „Die Faxen satt“ bin ich in den vergangenen Tagen mehrfach angesprochen worden, darunter auch von Kommunalpolitikern der SPD, der Linken und - aufgemerkt – der CDU. Und darunter war keine Stimme, die einem Ausbau des Friedrich-Ebert-Platzes in der vorgesehenen finanziellen Größenordnung ein Loblied gesungen hätte. Interessant auch die Bemerkung, mit dem Kommentar hätte ich offenbar die gesamte Remscheider Politik kuiez vor der Sommerpause noch einmal aufgeschreckt. Denn diesen wäre es nicht zu der fast zweistündigen Diskussion in der Ratssitzung vom vergangenen Donnerstag gekommen.

Ob das so ist oder nicht, will ich nicht beurteilen. Aber ich kann mir etwas wünschen: Dass das Thema über die Ferienzeit hinweg in der Diskussion bleibt. Frage also in die politisch interessierte Runde: In der Ratssitzung hat Prof. Dr. Thomas Hoffmann, der Geschäftsführer der Remscheider Stadtwerke bestätigt, dass der neue Zentrale Omnibusbahnhof auch ohne den angrenzenden „Platz mit Aufenthaltsqualität“ gebaut werden könnte. Fakt ist aber auch, dass der Preisträger der Architektenwettbewerbs durch eben diesen ein „Planungsversprechen" erhalten hat, das er bei der Stadt einlösen kann.

Ein Dilemma, das sich vielleicht lösen lässt. Denn die entscheidende Frage ist doch: Wann?? Muss wirklich der ganze Platz auf einmal umgestaltet werden? Ist nicht auch vorstellbar, dass zuerst der Busbahnhof an die Reihe kommt, dann die kleineren Projekte rund um die Alleestraße, mit denen der Düsseldorfer Preisträger nichts zu tun hat, und dann erst der zweite Teil des „Planungsversprechens“, der öffentliche Platz neben dem ZOB?

Eine Frage, die auch die ISG Alleestraße und den Marketingrat Innenstadt beschäftigen sollte, in Personalunion vertreten durch Ralf Wieber, CDU-Ratsmitglied. In Zwiegesprächen macht er sich gerne für die Alleestraße stark, aber offizielle Stellungnahmen, in denen klar Position bezogen werden, scheinen beide Institutionen zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Warum eigentlich? Was hätten sie zu fürchten - außer vielleicht den einen oder anderen Fraktionsvorsitzenden, der (noch?) anderer Meinung ist.

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