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Familienfreundlich? Remscheid rangiert auf hinteren Plätzen

Aus dem FamilienatlasDer Familienatlas 2007 vergleicht die 439 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland im Hinblick auf ihre Attraktivität für Familien mit Kindern. Gegenüber dem Familienatlas 2005 wurden die Indikatoren deutlich erweitert, und der Fokus der Untersuchung liegt nunmehr auf vier familienpolitisch relevanten Handlungsfeldern, die auf kommunaler und regionaler Ebene gestaltbar sind: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wohnsituation und Wohnumfeld, Bildung und Ausbildung sowie Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. Zudem wurden Indikatoren für die demografischen und arbeitsmarktbezogenen Rahmenbedingungen einer Region herangezogen. Fazit der Forscher für Remscheid: Remscheid ist ebenso wenig familienfreundlich wie die beiden Nachbarstädte Solingen und Wuppertal! Dabei zählt zu den zehn Zielen, die sich Oberbürgermeisterin Beate Wildiung nach ihrer Wahl gesetzt hat: „Remscheid wird familienfreundlichste Stadt in Nordrhein-Westfalen“. Davon ist sie noch weit entfernt, wie die Prognos-Studie verrät. In den meisten Kategorien (siehe Foto) wurden für Remscheid unterdurchschnittliche Werte ermittelt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse mit Erläuterungen finden Sie in der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Kooperation mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Prognos AG herausgegebenen Broschüre „Familienatlas 2007 – Standortbestimmung, Potenziale, Handlungsfelder“. Mehr dazu im Internet unter http://www.prognos.com/familienatlas/

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Kommentare

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Lutz E. Faßbender am :

Nun, die Nachricht ist unschön, aber es nun auf den Namen "Beate Wilding" zu reduzieren, ist auch mir als DGBler und CDAler zu wenig. Die Frage muss wohl lauten, was können wir, die Hauptamtlichen, die Ehrenamtlichen und die ineressierten Bürger und Unternehmer dieser Stadt gemeinsam bewegen, um dieses Bild positiv zu verändern. Ich für meinen Teil biete mich gerne an, auch als "nur Bürger" mit anzupacken und mich mit Ideen und Einsatzwillen einzubringen,;ich hoffe, die Eitelkeiten Weniger können mal endlich im Interesse Aller überwunden werden.

Lothar Kaiser am :

Ich teile diesen zuletzt bezogenen Standpunkt. Und ich glaube, der "Waterbölles" ist dafür der beste Beweis. Der Bericht reduziert allerdings meines Erachtens keineswegs die "unschöne Nachricht" auf den Namen "Beate Wilding", sondern er verweist lediglich - quasi nachrichtlich - auf die von der Oberbürgermeisterin selbst formulierten zehn Ziele, die auch heute noch im Internet unter http://www.remscheid.de/Rathaus/OB/OBMottoundZiele.htm nachzulesen sind. Das darf doch wohl erlaubt sein.

Lutz Fassbender am :

Genauso sehe ich es auch und habe mich eventuell falsch ausgedrückt. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es sich meines Erachtens nach um ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt, in welchem "Beate Wilding" nur ein kleines Puzzlesteinchen darstellt. Es handelt sich um Probleme, die eines breiten gesellschaftlichen Angagemente bedürfen. (:-)

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