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Um die soziale Sicherheit ist es gut bestellt

Sozialdezernent Thomas Neuhaus im Waterbölles-Interview

Stadt und ARGE unterstützen 12.377 hilfebedürftige Bürger“, berichtete der Waterbölles am 8. September 2010. Diese verteilten sich damals auf 6.290 Bedarfsgemeinschaften. Heute sind es 5.847, also 443 weniger. Für den Remscheider Sozialdezernenten Thomas Neuhaus der Beweis dafür, dass auch Langzeitarbeitslose zurück auf dem Arbeitsmarkt gekommen sind. Das schmälert die Ausgaben der Stadt für die Sozialhilfe (SGB II). Im vergangenen Jahr gingen die städtischen Aufwendungen in diesem Bereich um vier Millionen zurück, und DIE Halbjahresbilanz 2018 lässt bis zum Ende des Jahres auf weitere Einsparungen hoffen. „Um die soziale Sicherheit in Remscheid ist es gut bestellt“, konstatierte Neuhaus folglich im Waterbölles-Interview. Der Arbeitsmarkt sei weiterhin aufnahmefähig. „Auch für Flüchtlinge!“, wie Neuhaus betonte. Und die soziale Sicherheit der Bürger mache sich auch in der Polizeistatistik bemerkbar: „Remscheid ist eine der sichersten Städte in Nordrhein-Westfalen!“

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