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Wer hat die Randale im Rosenpark beobachtet

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In der Nacht zu Freitag haben Unbekannte im Lenneper Rosenpark ihr Unwesen getrieben und eine Parkbank massiv beschädigt (Waterbölles: Man könnte auch sagen "abgefackelt"). Die Stadt Remscheid hat als Geschädigte gestern Strafanzeige gestellt. Die Polizei ermittelt nun gegen Unbekannt. Zur Klärung des Falls bittet die Behörde um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 0202/284-0.

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Kommentare

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Andreas Karthaus am :

Kommentare: Hallo zusammen, wir wohnen in der Kölner Straße 48 direkt am Hardt Park, dort wird gerade der Kinderspielplatz neu gebaut. Vorher wurde über einen längeren Zeitraum, wie bekannt, der EDEKA und ALDI gebaut. In den letzten Monaten hat die Ruhestörung und die Saufgelage außergewöhnliche Ausmaße angenommen. Wir haben des öfteren schon die Polizei gerufen, doch diese kommt nur und lässt sich Nachts um 01:00 Uhr die Papiere zeigen und zieht wieder von dannen. Kein Platzverweis oder ähnliches. Selbst Eltern mit ihren Kindern sind bis weit nach 23:00 Uhr nicht gerade leise. Uns wurde dann nur gesagt wir kümmern uns darum, doch wir haben wichtigeres zu tuen. Solange mit diesen Angelegenheiten so umgegangen wird wundert uns nichts mehr. Mal schauen ab wann es dann wichtig wird "Bis es Verletzte oder Tote gibt?". Dass so etwas wie im Rosenpark kommen würde, war zu erwarten.

Klaus Kreutzer am :

Ich habe mir noch einmal den Antrag des VFV aus dem Jahre 2016rausgesucht: Hier der Text des Antrages. Leider wurde dem Antrag nicht stattgegeben. Stadt Remscheid Der Oberbürgermeister Landschaftsbeirat der Stadt Remscheid Bezirksvertretung III Lennep Rathaus 42853 Remscheid KK/ 8.2.2016 Antrag des Verkehrsvereins an die Stadt Remscheid Der Oberbürgermeister, den Landschaftsbeirat der Stadt Remscheid, die Bezirksvertretung Lennep Der Oberbürgermeister auf Erlass einer Satzung zur Unterschutzstellung des Hardtparkes in Lennep. Sehr geehrte Damen und Herren, der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. beantragt den Erlass einer Satzung zur Unterschutzstellung 1. des Hardtparks zwischen Wupperstraße, Kölner Straße, Leverkuser Straße und Rotdornallee („großer Hardtpark“) 2. des Hardtparks zwischen Wupperstraße, Spielberggasse und Wallstraße („Kleiner Hardtpark“) Gleichzeitig regen wir an, den Bereich „Großer Hardtpark“ in die Denkmalbereichssatzung des historischen Stadtkerns aufzunehmen. Gesetzliche Grundlage ist § 23 des Landschaftsgesetzes NRW: "Als geschützte Landschaftsbestandteile werden Teile von Natur und Landschaft festgesetzt, soweit ihr besonderer Schutz (u.a.) zur Belebung, Gliederung oder Pflege des Orts- und Landschaftsbildes erforderlich ist." Begründung: Der Hardtpark ist ein Relikt aus den Zeiten, als Lennep eine blühende Tuchmacherstadt gewesen ist, dieser Stadt. In dem großen Hardtpark, nördlich der Wupperstraße, er wurde von 1820 bis 1862 von der Fa. Bauendahl als Bleichwiese genutzt, wurde auf großen, hölzernen Rahmen die Tuche zum Trocknen aufgespannt. 1862 übernahm die Firma Johann Wülfing & Sohn unter Leitung der Familie Hardt die Anlagen. 1910 ließ Hermann Hardt nach den Plänen eines Lenneper Architekten den parkähnlichen Garten mit Reithalle, Pavillons und Nebengebäuden anlegen. Neben der Fabrik befand sich das Gartenlokal von Carl Wilhelm Vollmer, das 1912 zugunsten eines Warenhauses abgerissen wurde. Dort entstand das Kaufhaus Dörrenberg, später Karstadt und dann Hertie. Das „alte Kaufhaus Dörrenberg“ steht als Gebäude unter Denkmalschutz und grenzt mit seinen Außenmauern direkt an den Park. Nachkommen der Familie Hardt haben in den späten sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts das Gelände an die Stadtgemeinde Remscheid übertragen. Der Hardtpark ist eine grüne Oase direkt am Rande des historischen Stadtkerns von Lennep. Mit dem Baumbestand, der teilweise 100 und 200 Jahre alt ist, dient er den Bürgern von Lennep als kleines Erholungsgebiet. Auch gibt es dort einen Spielplatz für Kinder. Dieser Park, es ist der einzige Park im Stadtzentrum von Lennep, muss auch für die nächsten Generationen in möglichst unveränderter Form erhalten bleiben. Ergänzungen für die Nutzung in der Gegenwart dürften aber von einer Satzung nicht behindert werden. Auch muss eine Satzung die Möglichkeiten bieten, altes aus der Vergangenheit zu bewahren und neues herzustellen. Hier denken wir z.B. an den Wiederaufbau des Pavillons im Kleinen Hardtpark. Auch müsste die Möglichkeit, Veranstaltungen und Feste dort weiter abzuhalten, erhalten bleiben. Hier denken wir an Kinderfeste oder den traditionellen Mittelalter Markt, der jährlich einige tausend Besucher in den Park zieht. Für die Erstellung einer Satzung bietet der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. seine Hilfe und Unterstützung an. Wichtig ist uns, das der Park, wie bisher von allen Seiten – also von der Wupperstrasse, von der Kölner Straße und von der Leverkuser Straße - aus betreten werden kann. Im Hinblick auf die Beantragung einer Satzung bitten wir ebenso höflich wie nachdrücklich von Maßnahmen der Baumfällung oder Baumkronenverstümmelung abzusehen. Ebenso bitten wir davon abzusehen, Zugänge zu verändern oder zu verlegen, bis über eine Satzung gesprochen und diese verabschiedet ist. Für eine möglichst baldige Umsetzung bedanken wir uns bereits heute. Mit freundlichen Grüßen Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V. Klaus Kreutzer

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