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Urban Gardening am Friedrich-Ebert-Platz?

Das Bild trügt: Es waren keine Hobbygärtner, die an der Rampe zum Fußgängertunnel zwischen Ämterhaus und  Friedrich-Ebert-Platz für dieses Grün gesorgt haben, sondern es war Mutter Natur. Wildwuchs statt „urban gardening“. In New York entwickelte sich diese innerstädtische Gartenbewegung aus den in den 1970er Jahre auf Brachflächen entstandenen Gemeinschaftsgärten – längst grüne Oasen, in denen Blumen neben Gemüse zur Selbstversorgung wachsen. Auf Remscheid hat diese Öko-Bewegung noch nicht übergeschwappt. Auch „Guerilla-Gardener“, die dem städtischen Grün zu mehr Entfaltung verhelfen wollten waren hier offensichtlich nicht am Werk. Denn aus dem Fugen sprießen lediglich heimische Wildpflanzen, im Volksmund „Unkraut“ genannt. Den Bewohnern der benachbarten Häuser, darunter auch einige Einzelhändler, scheint es als Beitrag zum städtischen Grün zu gefallen. Jedenfalls sah sich bislang niemand bewogen, „für Ordnung zu sorgen“. Die Remscheider Bürger, weit anarchistischer, als die Befürworter von „Law and Order“ glauben? Oder einfach nur zu bequem, um selbst Hand anzulegen – die Stadt wird`s schon richten...

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Kommentare

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Anonym am :

(Kommentar entfernt)

Lothar Kaiser am :

Kantenschneider bei Obi schon bestellt. ;-) Scherz beiseite: Wer den Waterbölles häufiger ließ, dürfte eigentlich sehr schnell erkennen, dass ich mich über Langeweile nicht beklagen kann.

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