Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

SPD will Meinung zum Friedrich-Ebert-Platz wissen

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion

„Die Belebung unserer Innenstadt und die Neugestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes gehören untrennbar zusammen. Für die Vergabe und für die Planung sind jetzt noch keine Entscheidungen der Politik vorgesehen. Erst im Herbst werden uns konkrete Pläne und Kosten vorgelegt. Darin enthalten sind auch alle Anregungen die seitens der Bürgerinnen und Bürger, der Politik und der Verwaltung eingegangen sind,“ macht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD York Edelhoff deutlich. „Es besteht also derzeit kein Grund zur Panik!“

Zur Revitalisierung und Umgestaltung unserer Innenstadt, die an vielen Orten den Besuchern den Rücken zudreht, gehört eine durchdachte Planung mit der die Remscheider zufrieden sind -  Schnellschüsse sollten vermieden werden! Zur dieser Planung gehört die Aufwertung des Busbahnhofes, so wird er auch zukünftig Drehscheibe und Umschlagplatz sein. Die Verkleinerung des Busbahnhofes bedeutet für die Fahrgäste kürzere Weg und schnellere Umsteigemöglichkeiten.

Eine bessere Wegeverbindung zur Alleestraße wird beide Bereiche enger verbinden und mehr beleben. Und warum soll dieser Platz keine bessere Aufenthaltsqualität und eine Aufwertung des gesamten Umfeldes bekommen – etwas mehr Grün statt noch mehr Beton!“
Eine herzliche Einladung geht an alle Bürgerinnen und Bürger: „Wir wollen gemeinsam mit Ihnen am Freitag, 3. August. von 16 bis 19 Uhr vor dem Ämterhaus diskutieren und Interessierten die Gelegenheit geben, sich wichtige Informationen vor Ort einzuholen und weitere Ideen einzubringen.“

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Lothar Kaiser am :

Wenn ich richtig gezählt habe, waren es zwei Bürger und eine Bürgerin, die heute der Einladung der SPD gefolgt waren.Viele Passanten waren in der Hitze ohnehin nicht auf auf dem Bürgersteig vor dem - geschlossenen! - Ämterhaus und dem Busbahnhof auszumachen.

Gerd Rothbrust am :

Da sollten die SPD-ler vielleicht einen Samstagvormittag vor dem Alleecenter „spendieren“, das wäre wahrscheinlich ergiebiger!

Hans Werner Degiorgio am :

Wenn ich den Grafenwald hoch und runter rumpel und das zeitweilige Chaos an der Intzebrücke erlebe, frage ich mich wieso die Politik regelmäßig die falschen Prioritäten setzt. Hier fängt die Politikverdrossenheit doch an. Verdient würde sich ein Politiker machen, wenn er vorschlagen würde, den Ebertplatz nicht umzubauen und dafür die Baumaßnahmen an der Intzebrücke vorzuziehen und die maroden Straßen in Remscheid zu sanieren. Ich will nicht über die Belebung der Innenstadt diskutieren, ich möchte vernünftige Straßen haben.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!