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Blick auf den Hohenhagen vom Stadtkegel aus

Der Hohenhagen,. vom Turm dfes Remscheider Rathauses aus gesehen. Foto: Lothar KaiserLinks der Fernseh- bzw. Mobilfunkturm, rechts das Hochhaus an der Eschenstraße. So kann Remscheides höchster Stadtteil, der Hohenhagen, vom Turm des Remscheider Rathauses bei klarer Sicht fotografiert werden.  Wikipedia hat dem Hohenhagen ein längeres Kapitel gewidmet. Demnach wurde 1277 einem Wilhelm von Hohenhagen das Lenneper Bürgerrecht verliehen. 1487 ist „op den hagen“ urkundlich erwähnt. Hohenhagen war im Spätmittelalter Haupthof einer gleichnamigen Honschaft im Kirchspiel Lüttringhausen und gehörte zum Amt Beyenburg. 1555 tauchte der Begriff „Hoenhegen“ (hoch gelegener Wald) auf. 1893 wurde der Wohnplatz Hohenhagen, der davor zur Stadt Lennep gehörte, nach Remscheid eingemeindet.

Der Hohenhagen liegt auf dem Brodtberg, der sich über den gesamten Stadtteil und dem dazugehörigen Wohngebiet Fichtenhöhe ausdehnt. Der Stadtteil zeichnet sich vor allem durch seine schöne Landschaft mit Wiesen und Wäldern aus. An der höchsten Stelle von 378,86 Metern über NN befindet sich der Fernsehturm von Remscheid. Dieser war lange Zeit von einem kleinen Tannenwald umgeben, der allerdings bei dem Orkan am 18. Januar 2007 fast vollständig zerstört wurde. Über die technischen Anlagen am und auf dem Turm werden Radio- und Fernsehprogramme empfangen und hier ins Remscheider Kabelnetz eingespeist.“

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