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SPD fragt Bürgerschaft zum Friedrich-Ebert-Platz

„Hat Herr Nettekoven die letzten Monate verpennt?“, fragte am 4. August Bezirksbürgermeister Otto Mähler (SPD) im Video-Interview des Waterbölles. Mit diesen Worten lehnte der Mähler energisch den Vorschlag des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jens Peter Nettekoven ab, nach Architektenwettbewerb und Planungsauftrag an den Preisträger noch einmal über eine teilweise Bebauung des Friedrich-Ebert-Platzes nachzudenken. Merke. Den Beschlüsse im Rat der Stadt zu den Umbauplänen hatte die CDU bislang zugestimmt.

Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend. Für den Herbst ist eine Bürgeranhörung vorgesehen. Und um die Meinung der Bürger zu erfahren, hat die SPD einen Fragebogen entworfen. Der lag am vergangenen Samstag vor dem Ämterhaus aus. Aber bei gerade mal zwei Bürgern und eine Bürgerin am Info-Stand liegt ein „repräsentatives Umfrageergebnis“ noch in weiter Ferne.

Deshalb möchte der Waterbölles heute behilflich sein. Er hat den Fragebogen eingescannt und veröffentlich ihn nebenstehend mit der Bitte an alle Bürger/innen, die an Remscheider Kommunalpolitik im Allgemeinen und der Alleestraße und dem Friedrich-Ebert-Platz im Besonderen interessiert sind, in auszudrucken, auszufüllen und der Remscheider SPD zwecks parteiinterner Meinungsbildung zukommen zu lassen. Aber bitte nicht anonym,!!
Die Adresse der SPD Remscheid: Elberfelder Str. 39, 42853 Remscheid. Der Waterbölles hofft auf eine rege Beteiligung.

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Kommentare

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Gerd Rothbrust am :

Es ist erstaunlich wie wenig Interesse diese große, teure Baumaßnahme hervorruft! Schaut man sich den zur Diskussion stehenden Siegerentwurf an, merkt man schnell: Der SPD-Fragebogen deckt nicht alle Problempunkte ab! Es fehlt: Keine Wartehäuschen direkt an den Haltestellen – weite, ungeschützte zu den Bussen. Die Unterführung zum Ämterhaus fällt weg. Dafür gibt es eine ungeschützte Querungshilfe , mit Mittelinsel, über vier Fahrspuren. Die Parkplätz auf der Elberfelder Straße fallen weg. Die Konrad-Adenauer-Straße führt ohne Abgrenzung durch die Haltestelle. Die Fläche hinter der unzweckmäßig platzierten Unterstellmöglichkeit ist zu groß und das „Versorgungsgebäude“ ist zu klein. Bleibt die Hoffnung, dass diese Problempunkte im Fokus der Entscheider bleiben!

Heinz Wäscher am :

Die Gestaltung des Einmündungsbereiches der Wilhelm-Schuy-Straße in die Konrad-Adenauer-Straße zwischen der Tanzschule und der Commerzbank ist irgendwie auch nicht zweifelsfrei interpretierbar auf der Planungsskizze dargestellt. Und soll die Wilhelm-Schuy-Straße eigentlich auch komplett (mit-)saniert werden?

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