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Dem „Lion Town Festival“ können gerne ähnliche folgen

Samstag auf dem Honsberg: Die Band Schwarzpaul.

Für Samstag hatte „Ins Blaue“, eine Initiative der Honsberger „Kulturwerkstatt, Verein für kulturelle Bewegung e.V.“ zum „Lion Town Festival“ eingeladen – in Kooperation mit der Wohnungsbaugesellschaft GEWAG.  Generationenübergreifend sollte das Festival viel Raum für Begegnung, Erleben und Genießen für große und kleine Löwen bieten. Als Teil einer nachhaltig angelegten, von Eigeninitiative getragenen Stadtteilentwicklung, die sozial, kulturell und künstlerisch auf Entwicklungen im urbanen Raum reagiert. Über die gemeinsamen Sprachen von Reggae, Dub und Dancehall Music, sowie Kunst und Kultur will der junge Verein das alte Arbeiterviertel in Remscheid multikulturell neu beleben – durch Konzerte wie dieses, aber auch durch Street Art/Graffiti,, Theater, Performance und offenen Ateliers. Auf der Bühne: die Dortmunder Reggae-Band „SCHWARZPAUL“ (siehe Video). Und von dort ließ sie das begeisterte Publikum (die Band hatte durchaus mehr Zuschauer verdient) erst nach einer Zugabe(im Video) wieder ziehen. Das „Lion Town Festival“, ein erster Versuch, den Honsberg auch musikalisch aufzufrischen, dem man besseres Wetter gewünscht hätte. Auf jeden Fall können diesem „Lion Town Festival“ gerne ähnliche folgen.

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Kommentare

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Erik Simon am :

Zum „Lion Town Festival“ am 25. August: Es reicht leider nicht, Häuser bunt anzumalen, etwas Kultur hin und wieder zu veranstalten und zu hoffen, dass sich ein Viertel selbst wieder zum Leben erweckt. Schlechte ÖPNV-Anbindung, fehlende Nahversorgung und am "Tag der Trinkhalle" die einzige in der Nähe erreichbare "Trinkhalle" geschlossen, komplettieren die städteplanerische Katastrophe.

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