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Begegnung mit Kunst und Kultur auf dem Honsberg

Mit dem Reisebus aus Leverkusen kamen am Sonntag fast 50 ausländische Mitarbeiter eines Großkonzerns zum Honsberg. Ein Treffen, auf dem Mitarbeiter und ihre Familien aus Brasilien, Spanien, Russland, USA, Indien, Korea und anderen Ländern sich näher kommen sollten. Arrangiert hatte es Petra Motte. Die Wermelskirchenerin hat sich auf interkulturelles Training spezialisiert („MOVASIS“). Und die Plattform dafür bot in diesem Fall der Honsberger Verein" Ins Blaue".

Mit einem Besuch des Honsberger Bunkers startete die Aktion. Nach einem rustikalen Mittagessen war für die Kleinsten der Spielplatz an der Halskestraße der richtige Platz zum Toben. Nebenan auf einer Wiese zeigte die Künstlerin Godana Karawanke den Kindern, wie man Türschilder malt. Zwischen Siemens- und Halskestraße verriet Entertainer Diego erwachsenen Gästen, wie man Capoera tanzt. Andere gingen auf eine Graffit-Fototour durch den Stadtteil, begleitet von den Remscheider Fotografen Marie und Hans-Georg Müller, und besuchten die Kunstausstellung in der Siemensstraße 21, wo die Künstler Simone Kirsch, Eva Zimmerbeutel, Katja Wickert und auch die beiden Fotografen ihre Arbeiten ausstellen. Sodann weihte Graffitikünstler Marko Leckzut  die zum Schutz vor der Lackfarbe weiß vermummten Kinder und Erwachsene in die Kunst des Sprayens ein. Für Petra Motte war es die 28. Aktion dieser Art, durch die nordrhein-westfälische Firmen ihren ausländischen Mitarbeitern ein Stück Heimat geben wollen.

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