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SPD will sich mit Schrott-Häusern nicht abfinden

Pressemitteilung der SPD

Der Begriff „Schrottimmobilie“ bezeichnet umgangssprachlich eine Immobilie, die sich in mangelhaftem Zustand befindet und häufig unbewohnt ist. Solche herrenlosen Häuser befinden sich in verschiedenen Stadtteilen Remscheids. So gibt es auf der Hastener Straße (gegenüber von Haus Cleff) ein Haus, dessen Eigentümer offenbar nicht ermittelt werden kann und das dem Untergang geweiht ist. Auch in anderen Stadtteilen gibt es Problemimmobilien, die schon seit längerer Zeit leer stehen oder nur noch teilweise genutzt werden können. Fehlende Türen und Fenster, lose Bauteile oder Schimmel sind deutliche Zeichen, die auch bei vielen Bürgern Ärger hervorrufen. Das Stadtbild und zum Teil die Funktion des Stadtgefüges werden durch Schrottimmobilien und auch durch Brachflächen oft stark beeinträchtigt. Eine Veränderung ist daher dringend notwendig! Vor diesem Hintergrund bittet die SPD-Fraktion zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 13. September die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen: Gibt es Seitens der Verwaltungen Bemühungen, Problemimmobilen sogenannte „Schrottimmobilien“ in Remscheid zu erfassen? Wenn ja, gibt es bereits ein Kataster, dass die Problemimmobilien aufzeigt? Wenn ja, welche Maßnahmen sind, neben den konkreten Sicherungsmaßnahmen zur Abwehr von Gefahren für Leib, Leben und Gesundheit, darüber hinaus angedacht? Wenn ja, werden Fördermittel aus dem Städtebau-Programm beantragt?

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Kommentare

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Gerd Rothbrust am :

Im Fragenkatalog fehlt: Warum tun die Eigentümer nichts? Liegt es an irgendwelchen Bestimmungen oder Vorgaben, die sie nicht billigen – wie z.B. Denkmalschutz, etc.?

Chronist am :

„Aufgrund des demographischen Wandels hat sich in Remscheid in den letzten Jahren ein Wohnungsüberhang in Teilmärkten herausgebildet, der an der Entwicklung des Wohnungsleerstandes ablesbar ist. Dieser Leerstand, der eine der Ursachen von Verwahrlosung sein kann, zeigt keine signifikanten Schwerpunkte. Eine Ausnahme ist der Stadtteil 106 – Honsberg mit punktuell sehr hohem Leerstandsanteil. Der Wohnungsleerstand, bzw. seine Entwicklung wird durch jährliche Stromzählerauswertung beobachtet. In den Stadtumbaugebieten Honsberg und Innenstadt werden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, die in diesen Gebieten der Verwahrlosung von Immobilien gegensteuern und vorbeugen sollen (Haus- und Hofflächenprogramm, Beratungsangebote des Innenstadt-/Quartiersmanagements, Leerstandsmanagement, Aufwertung des Umfeldes). Aus dem Städtebauförderungsprogramm werden in den Stadtumbaugebieten u.a. für die o.g. Maßnahmen Fördermittel beantragt, bzw. eingesetzt. In der Vergangenheit wurde bereits der Abriss nicht genutzter Immobilien in Honsberg gefördert.“ (aus der Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der SPD. Die Mitteilung steht am 15. November auf der Tagesordnung was Entwicklungsausschusses)

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