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Neue Ladestation für Elektrofahrzeuge

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

„E-Mobilität ist eine moderne Möglichkeit, in die Zukunft zu investieren. Zur sauberen Sache wird das Stromtanken vor allem mit Strom aus erneuerbaren Energien“, so Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der EWR GmbH. An den Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Remscheid wird EWR-Ökostrom „getankt“. Damit engagieren sich die Bürger bei ihrer Mobilitätslösung rundum für Umwelt und Natur – und halten Remscheid emissionsfrei. Der EWR-Ökostrom stammt zu 100 % aus regenerativen Quellen und ist zertifiziert.

Wer mit dem Gedanken spielt, auch zu den Vorreitern in Sachen Mobilität, Klimaschutz und Energieeffizienz zu gehören, stellt sich vor allem die Frage: Wo kann man das E-Mobil aufladen, d.h. wie und wo kann man „nachtanken“? Ab sofort gibt es in Remscheid eine weitere Ladestation für Elektrofahrzeuge und zwar direkt vor dem Möbelhaus Knappstein an der Neuenkamper Straße. Diese neue Ladesäule verfügt über zwei Typ2-Anschlüsse mit jeweils 22 kW Ladeleistung. „Mit unserer neuen Ladesäule möchten wir unseren Kunden noch mehr Service bieten. Während der Einkaufszeit in unserem Möbelhaus kann das Elektroauto der Kunden in Ruhe aufgetankt werden. An unserer Kasse im Möbelhaus liegen dazu zwei Ladekarten bereit, die sich der Kunde kostenlos ausleihen kann und von unserem Nachbarn - der EWR GmbH – gibt es bis Jahresende den Ladestrom gratis“, so Andreas Knappstein, Geschäftsführer des Möbelhauses.

Besitzer eines für den Straßenverkehr zugelassenen Elektromobils haben die Möglichkeit, ihr Fahrzeug an den Stromtankstellen der EWR GmbH mit 100 % Öko-Strom nachzuladen. Bis mindestens 31.12.2018 stellt der lokale Energiedienstleister EWR seinen Strom- Kunden den Fahrstrom kostenfrei zur Verfügung. Die Ladesäulen verfügen über zwei Ladepunkte, so dass zwei Fahrzeuge gleichzeitig rechts und links der Säule ihre Antriebsbatterien mit ökologischem Strom aufladen können. Der Zugang zur Elektrotankstelle erfolgt über eine Ladekarte (RFID-Card) zur Freischaltung. Wer das Angebot nutzen möchte, findet auf der Internetseite der EWR GmbH - unter der Rubrik E-Mobilität – das Anmeldeformular unter „Downloads“, füllt dies aus und sendet es an die EWR. Die Ladekarte wir dem Kunden dann per Post nach Hause gesendet. Alle Standorte der Ladestationen für Elektroautos in Remscheid

  • Ladestation PSR, Tiefgarage Rathaus, Einfahrt Alleestraße / Fastenrathstraße, 42853 Remscheid
  • Ladestation Friedrich-Ebert-Platz, 42853 Remscheid
  • Ladestation Fa. Möbel Knappstein, Neuenkamper Str. 71, 42855 Remscheid
  • Stadtwerkegelände, Neuenkamper Str. 81-87, 42855 Remscheid

Suchen Sie nach der geeigneten Ladelösung für zu Hause oder für Ihren Gewerbebetrieb, dann helfen die EWR-Energie-Spezialisten nicht nur bei der Auswahl der geeigneten Ladestation, sie beraten auch gerne bei Fragen zur Installation und Wartung sowie zum Service der Ladestation weiter. Dazu arbeitet die EWR GmbH eng mit dem örtlichen Elektro-Handwerk zusammen. Interesse? Rufen Sie einfach die EWR-Berater unter der Telefonnummer: 02191/16- 4540 oder 16-4542 an.

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Kommentare

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Gerd Rothbrust am :

„Neue Ladestation für Elektrofahrzeuge. …Der EWR-Ökostrom stammt zu 100 % aus regenerativen Quellen und ist zertifiziert.“. Der EWR-Ökostrom wird in vier Wasserkraftwerken in der Schweiz produziert. Elektrische Energie muss (mit Ausnahmen) in der Sekunde, in der sie verbraucht wird, erzeugt werden! Interessante Vorstellung: Ich stecke den Stecker in eine EWR-Ladestation und sofort wird ein Schieber im Schweizer Wasserkraftwerk geöffnet… Bleibt die Frage: Auf welchem Weg kommt die Schweizer Energie in die Ladesäule?

Heinz Wäscher am :

Der lange Weg des elektrischen Stroms von den Eidgenossen in die Seestadt auf dem Berge bzw. überhaupt in die BRD soll soweit ich weiß in irgendeiner besonderer Art „zertifiziert” worden sein. Der § 4b des Gesetzes über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz - EnWG) könnte hier einschlägig sein? https://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__4b.html

Gerd Rothbrust am :

„zertifiziert” bedeutet in diesem Fall: Am 9.5.2018 wurde der freiwillige Nachweis erbracht: Gemäß VdTÜV-Merkblatt 1304 wird der bereitgestellte Strom aus 100% erneuerbaren Energien gewonnen ( 4 Wasserkraftwerke, Zertifikats-ID: C-05-2018-21243464).

Gerd Rothbrust am :

Wie zu erwarten, möchte die EWR meine Frage nicht beantworten! Folglich muss ich die Frage selbst beantworten: Die Energie bezieht die Ladesäule aus der nächst gelegenen 110kV-Umspannanlage. Diese Umspannanlage liegt im Gebiet der Westnetz GmbH. Somit kommt die elektrische Energie aus einem der umliegenden Kraftwerke – sie kommt auf keinen Fall aus einem Schweizer Wasserkraftwerk! Zudem schaut man sich den Energiemix der Schweiz an: Wasserkraft ca. 59%, Kernkraft ca. 33%, thermische+erneuerbare Energie ca. 8%, so ist am Übergabepunkt Schweiz/BRD 33% Kernkraft in der Energie enthalten! Somit käme, wenn eine Durchleitung möglich wäre, 33% Kernkraftenergie aus der Ladesäule!

Heinz Wäscher am :

Als Laie mit gefährlichem Halbwissen würde ich davon ausgehen, dass der Strom zum Laden von Elektrofahrzeugen in Remscheid wie der restliche Strom hierzulande von überall her im europäischen Stromnetzverbund kommen kann und einzig die Rechnung über die verbrauchte Strommenge aus der Schweiz kommt. Die Kosten für die verbrauchte Strommenge wird dann mit den hiesigen Anbietern verrechnet. Es könnte also sein, dass zwar sichergestellt ist, dass der in Remscheid verbrauchte Strom tatsächlich durch Wasserkraft irgendwo erzeugt wurde, es scheint aber nicht sichergestellt zu sein, dass dieser im Ausland erzeugte Strom dann auch tatsächlich hier ankommt. Wichtig scheint nur zu sein, dass es nicht zu großen Schwankungen im europäischen Stromnetz kommt und erfahrungsgemäß immer nur soviel Strom europaweit erzeugt wird wie auch erfahrungsgemäß verbraucht wird.

Gerd Rothbrust am :

Die Richtung stimmt Herr Wäscher: Das elektrische Energieversorgungssystem ist ähnlich einer Talsperre mit mehreren Zuflüssen. Diese Talsperre wird, an verschiedenen Stellen, von Bächen gefüllt. Im Abfluss an der Staumauer ist das Wasser der einzelnen Bäche nicht mehr unterscheidbar. UND heißen die Bäche: Wasserkraft, Braunkohle, Steinkohle, Kernkraft, etc. so ist im Abfluss von jedem der prozentuale Anteil dabei. Eine genauere Beschreibung der elektrischen Energieversorgung würde den Rahmen dieses Forums sprengen. Wer es genau wissen möchte dem empfehle ich die Vorlesungen: „Elektrische Energiesysteme“, „Kraftwerke“, „Planung und Betrieb elektrischer Netze“, „Regenerative Energiequellen“ und „Ordnungsrahmen der Energiewirtschaft“ im Fachgebiet „Elektrische Energieversorgungstechnik“ an der Uni-Wuppertal ;-)

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